Fußball heute: Der SV Werder Bremen vollzieht im Überlebenskampf der Bundesliga eine weitere personelle Korrektur in seinem Betreuerstab. Wie die Hanseaten am Dienstag offiziell mitteilten, verlässt mit Raphael Duarte nun auch der engste Vertraute des geschassten Ex-Coaches Horst Steffen den Verein. Damit endet die Zusammenarbeit mit dem 29-Jährigen deutlich früher als ursprünglich geplant.
Veränderte Profile unter Daniel Thioune
Nach der Freistellung von Steffen Anfang Februar hatte Geschäftsführer Clemens Fritz zunächst betont, Duarte aufgrund seiner fachlichen Expertise halten zu wollen. Doch die Realität unter dem neuen Cheftrainer Daniel Thioune sieht anders aus. Laut BILD ist Thioune selbst sehr aktiv in die Übungseinheiten auf dem Platz eingebunden, wodurch sich das Aufgabenfeld für die Assistenten massiv verschoben hat. Duarte, der zuvor als taktischer Taktgeber und rechte Hand von Steffen fungierte, sah seine Kompetenzen in der neuen Konstellation offenbar beschnitten.
Fritz erläuterte, dass man in einem ehrlichen Dialog zu der Erkenntnis gelangt sei, die Kooperation zu beenden, da die Vorstellungen über das Tätigkeitsfeld nicht mehr deckungsgleich waren. Ein entscheidender Faktor hierbei ist Jan Hoepner, den Thioune als langjährigen Weggefährten von Fortuna Düsseldorf mit an die Weser brachte. Hoepner übernimmt im neuen Gespann wichtige Teile der Spielanalyse und Trainingssteuerung, womit für Duarte kein adäquater Platz mehr im Team war.
Werder Bremen: Das Ende einer erfolgreichen Ära
Mit dem Abgang des Luxemburgers verschwindet laut Kicker das letzte personelle Bindeglied zur Ära Steffen. Das Duo hatte zuvor bei der SV Elversberg einen kometenhaften Aufstieg von der Regionalliga bis fast in die Bundesliga gefeiert. Erst im Sommer erfüllten sie sich mit dem Wechsel nach Bremen den Traum vom Oberhaus, der nun für beide vorzeitig endet. Während Duarte seine Koffer packt, bleibt Christian Groß als drittes Mitglied im aktuellen Trainer-Trio erhalten.
Für Werder steht nun die volle Konzentration auf dem Kellerduell gegen den FC St. Pauli. Thioune baut dabei voll auf seine vertrauten Kräfte, um die Bremer aus der Abstiegszone zu führen. Duarte hingegen, der bereits früh in seiner Karriere Cheftrainer-Erfahrungen in seiner Heimat sammelte, steht nun vor einer neuen beruflichen Herausforderung abseits des Weserstadions.
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