Fußball heute: Beim 1. FC Köln herrscht eine paradoxe Stimmungslage. Rein tabellarisch liest sich der zehnte Rang für den Aufsteiger nach 19 Spieltagen wie eine Erfolgsgeschichte. Doch hinter der Fassade des gesicherten Mittelfelds verbirgt sich eine statistische Brisanz, die es in der Geschichte der Bundesliga so noch nie gab. Sportboss Thomas Kessler mahnt trotz des jüngsten Lobes zur Wachsamkeit, denn der Blick auf das Tableau offenbart eine gefährliche Nähe zu den Abstiegsrängen.
Negativ-Rekord trotz Platz zehn: Die nackten Zahlen lügen nicht
Obwohl die Domstädter derzeit im Mittelfeld rangieren, sind sie der statistisch schwächste Tabellenzehnte seit Einführung der Drei-Punkte-Regel vor rund drei Jahrzehnten. Mit lediglich 20 Zählern auf dem Konto unterbietet der FC den bisherigen Minuswert von Bayer Leverkusen aus der Saison 2005/06. Das Polster auf die rote Zone schmilzt rapide: Nur noch sieben Punkte trennen die Kölner von einem direkten Abstiegsplatz, während die Konkurrenz im Keller teilweise noch Nachholspiele in der Hinterhand hat.
Besonders der aktuelle Punkteschnitt bereitet Sorgen. Trainer Lukas Kwasniok kommt derzeit auf einen Wert von etwa 1,05 Punkten pro Partie – eine Quote, die laut der BILD historisch gesehen oft nicht für den Klassenerhalt ausreicht. Umso mehr Gewicht bekommt das anstehende Heimspiel gegen den kriselnden VfL Wolfsburg. Ein Sieg gegen den direkten Konkurrenten könnte laut Kessler einen entscheidenden „Big Point“ im Kampf um den Ligaverbleib markieren.
1. FC Köln: Die neue Doppelspitze als Rettungsanker?
Ein Lichtblick in der spielerischen Analyse ist die neu formierte Angriffsreihe. Beim jüngsten Auftritt in Freiburg standen Ragnar Ache und Marius Bülter laut Geissblog.de erstmals gemeinsam in der Startformation. Lange Zeit verhinderten Fitnessrückstände und Verletzungen dieses Duo, doch nun scheinen beide Akteure bereit für die volle Distanz zu sein. Kwasniok betonte, dass die gegenseitige Unterstützung der beiden Stürmer das Kölner Spiel unberechenbarer mache.
Während Ache nach seinem Doppelpack gegen Mainz bereits Selbstvertrauen getankt hat, wartet Bülter noch auf das Ende seiner persönlichen Torflaute. Dennoch bietet die physische Präsenz beider Angreifer dem Trainer neue taktische Möglichkeiten, zumal durch junge Talente aus dem eigenen Nachwuchs mittlerweile Alternativen für den späteren Spielverlauf bereitstehen. Gegen Wolfsburg soll dieses Tandem nun den Grundstein dafür legen, dass der FC nicht tiefer in den Tabellenstrudel hineingezogen wird.
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