Beim VfL Wolfsburg spitzt sich ein Transfer-Poker zu: Stürmer Dženan Pejčinović ist heiß umworben, doch die Wölfe bleiben hart. Nun gibt es eine Vorentscheidung – der Angreifer hat einem Interessenten offiziell abgesagt. Bei der Ablöse liegen die Klubs aber weiter auseinander.
VfL Wolfsburg: Stürmer sagt Porto ab
Im Werben um den 21-Jährigen ist eine Richtung klar. Wie fussballtransfers unter Berufung auf Sky berichtet, hat Pejčinović dem ebenfalls interessierten FC Porto endgültig abgesagt – für den Angreifer kommt nur ein Wechsel zum VfB Stuttgart infrage.
Die Portugiesen hatten zuletzt eine rund 23 Millionen Euro schwere Offerte bei den Wölfen hinterlegt. Diese reichte dem VfL aber ohnehin nicht aus – und den Spieler konnte Porto ebenfalls nicht überzeugen.
Wolfsburg News: Verhandlungen festgefahren
Trotz der klaren Tendenz des Spielers stocken die Gespräche. Wie ligainsider berichtet, steht eine Einigung zwischen den Klubs weiter aus – Wolfsburg fordert unverändert eine Sockelablöse von 25 Millionen Euro.
Der VfB will dagegen aktuell maximal 23,5 Millionen Euro zahlen. Auch jüngste Gespräche brachten laut der WAZ keinen Durchbruch, ein neuer Anlauf ist in den kommenden Tagen geplant.
VfL Wolfsburg: Klare Ansage bei der Ablöse
Die Niedersachsen lassen bei ihrer Forderung keinen Spielraum erkennen. Sportgeschäftsführer Dieter Hecking machte zuletzt unmissverständlich klar, wo die Reise hingeht.
„Unsere Forderung, die im Raum steht, ist absolut im Rahmen und wir werden davon auch keinen Deut abrücken“, betonte Hecking. Damit liegt der Ball beim VfB – die Wölfe sitzen im Poker am längeren Hebel. Lenkt Stuttgart am Ende ein?
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