Der geplante Wechsel von RB-Leipzig-Talent Yan Diomande zu Real Madrid steht offenbar auf der Kippe: Ein Rechtsstreit könnte den Transfer erheblich verzögern. Auslöser soll ein Zwist zwischen zwei Berateragenturen sein. Sportlich scheint der Deal auf gutem Weg – doch juristisch türmen sich die Hürden.
RB Leipzig: Rechtsstreit bremst den Transfer
Um den Wechsel des 19-Jährigen ist offenbar ein handfester Streit entbrannt. Wie der Fan-Account buli_inside berichtet, soll ein heftiger Rechtsstreit zwischen der früheren und der aktuellen Berateragentur des Youngsters den Transfer deutlich verzögern.
Konkret soll die ehemalige Agentur beim Weltverband Beschwerde wegen Vertragsbruchs eingereicht haben. Gespräche mit der neuen Vertretung seien bislang ohne Einigung geblieben – inzwischen sollen sogar Anwälte eingeschaltet sein.
RB Leipzig: Auch die Klubs in der Pflicht
Die Folgen könnten weitreichend sein. Solange der Beraterstreit nicht geklärt ist, könnte der Weltverband die Eintragung ins Transfersystem verweigern – ein Wechsel wäre damit vorerst blockiert.
Vorsicht ist offenbar auch bei den beteiligten Klubs geboten. Sollte eine Provision an die falsche Agentur fließen, könnten sowohl RB Leipzig als auch Real Madrid empfindliche Strafen drohen.
RB Leipzig: Sportlich auf gutem Weg
Auf sportlicher Ebene scheint der Deal dagegen weit gediehen. Aktuell soll Real Madrid ausschließlich mit der neuen Agentur und RB Leipzig verhandeln – hier deutet vieles auf eine Einigung hin.
Es sind also vor allem die juristischen Fragen, die den Transfer ins Stocken bringen könnten. Ob der Youngster am Ende tatsächlich bei den Königlichen landet, bleibt damit vorerst offen. Kommt der Wechsel doch noch zustande?
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