Fußball heute: Linus Gechter hat sich in der Abwehr zu Herthas neuer Führungsfigur entwickelt. Wie Bild berichtet, kürte Coach Stefan Leitl den 22-Jährigen konsequenterweise zum Vizekapitän.
Linus Gechter: Möglicherweise letztes Spiel im Hertha-Trikot
Auch beim Gastspiel am Freitag (18:30 Uhr) in Braunschweig könnte er erneut auflaufen – möglicherweise ist es sein letztes Spiel im Hertha-Trikot. Um den U21-Nationalspieler ranken sich zahlreiche Wechselgerüchte.
Neben Como aus Italien interessieren sich auch spanische und Bundesliga-Klubs für den Innenverteidiger.
Leitl stellt klar: „Linus ist unverkäuflich!“
Leitl stellt trotzdem klar: „Linus ist unverkäuflich! Wir brauchen ihn für unsere Art von Fußball.“
Ein Wechsel zu einem Topklub bleibt für den Innenverteidiger damit vorerst nur Zukunftsmusik.
Schwieriger Transfersommer bei Hertha BSC
Bislang hat der Klub in dieser Transferperiode lediglich drei Spieler von außen geholt, zugleich verzeichnete er etliche schmerzhafte Abschiede: Namentlich verließen unter anderem Reese, Eichhorn, Karbownik, Ernst, Winkler und Cuisance den Klub.
Einen zusätzlichen schmerzhaften Abgang will der Verein diesmal, wie 90min berichtet, unbedingt vermeiden.
Zwei weitere Neuzugänge in Aussicht
Stattdessen sollen noch zwei weitere Neuzugänge kommen. Dazu sagt Leitl: „Ein Stürmer und vielleicht noch einer auf einer anderen Position.“
Laut Leitl soll zudem kein weiterer Kaderabgang mehr folgen.
Erfolgsteam bleibt für Braunschweig zusammen
Beim Gastspiel in Braunschweig vertraut der Coach auf sein bisheriges Erfolgsteam, nur Zeefuik fehlt gesperrt.
Assistenztrainer Andre Mijatovic begleitete Leitl bei der Live-Beobachtung des Pokalspiels in Braunschweig.
Gegner-Beobachtung als Chefsache
Bereits vor dem Pokalduell in Saarbrücken beobachtete Leitl den Gegner zweimal höchstpersönlich vor Ort. In dieser Spielzeit gilt das Auskundschaften gegnerischer Teams offenbar als Chefsache.
Mit Erfolg: Hertha gewann in Saarbrücken per Elfmeterschießen und zog weiter.
