Fußball heute: Borussia Mönchengladbach hat sich in der Bundesliga heute gegen den FC St. Pauli durchgesetzt. Die Gladbacher hatten das Spiel über weite Strecken im Griff und sicherten sich am Ende einen 2:0-Sieg. Entsprechend zufrieden zeigte sich Gladbach nach dem Abpfiff, während bei St. Pauli nach der Niederlage Ernüchterung herrschte. Die Stimmen zum Spiel Gladbach vs. St. Pauli.
Gladbach vs. St. Pauli – Trainer-Stimmen: „Sind extrem zufrieden“
Eugen Polanski (Trainer Borussia Mönchengladbach): „Wir sind extrem zufrieden, dass wir die drei Punkte hierbehalten konnten gegen einen extrem starken direkten Konkurrenten. Wir haben schon vor dem Spiel gesagt, dass eine Standardsituation ein Dosenöffner sein kann, sind aber eher von Ecken oder Freistoßflanken ausgegangen. Dass Kevin Stöger das dann dann so interpretiert, ist natürlich gut für uns. Das Freistoßtor freut mich extrem für ihn. In der zweiten Halbzeit haben wir dann nur noch sehr wenig zugelassen. Den ein oder anderen Konter hätten wir vielleicht noch etwas besser ausspielen können. Insgesamt sind wir mit dem Sieg natürlich sehr glücklich.“
Alexander Blessin (Trainer FC St. Pauli): „Wir haben zwei Geschenke verteilt und dann verlierst du so ein Spiel auch. Wir sind in den ersten 15 Minuten nicht gut ins Spiel gekommen. Da ging es um die richtige Höhe und um das richtige Rausverteidigen. Wir haben das abgestellt, sind besser reingekommen und hatten durch ein paar Ballgewinne Aktionen nach vorne. Wir können durch die riesen Chance von Joel dann auch in Führung gehen. Das erste Gegentor ist wunderschön, das muss man einfach so sagen. Er trifft den Ball überragend, der ist unhaltbar. Das Zustandekommen ist aber ärgerlich. Da waren wir nicht aktiv und klar im Kopf. So rennen wir dem 0:1 hinterher. Wir haben es in der zweiten Hälfte probiert und hatten mehr Ballbesitz, aber nicht in den Räumen, wo man gefährlich werden kann. Wir verteilen beim 0:2 dann wieder ein Geschenk. Da sind wir nicht dran, lassen zu viel Raum und denken, dass der Ball schon im Aus ist. Nach dem zweiten Gegentor haben wir es noch mal probiert, es war aber nichts dabei, mit dem wir noch mal zurückkommen hätten können. Mit dem Ergebnis können wir nicht zufrieden sein.“
Gladbach – Stimmen zum Heimsieg gegen St. Pauli: „Haben verdient gewonnen“
Nico Elvedi: „Der Sieg ist extrem wichtig für uns, denn wir hatten uns viel vorgenommen und haben dem Druck standgehalten. Für mich war es ein anstrengendes Spiel mit vielen intensiven Läufen. Wir haben sehr kompakt gespielt und verdient gewonnen, großes Kompliment an die Mannschaft. Das Tor von Kevin Stöger war überragend, ich gönne es ihm sehr. Jetzt gehen wir mit einem guten Gefühl ins Wochenende und freuen uns auf das Derby nächste Woche.“
Kevin Diks: „Der Schlüssel für den Sieg lag heute in der Defensive. Wir haben extrem kompakt und solide gespielt, waren sehr konzentriert und ruhig am Ball. Wir waren alle bereit für die Aufgabe heute und hatten die Überzeugung, es als Team schaffen zu können. Dass wir am Ende zu Null spielen und gewinnen ist umso schöner. Das Tor von Kevin Stöger war natürlich herausragend. Als der Ball seinen Fuß verlassen hat, habe ich schon gespürt, dass etwas Besonderes passieren wird. Ich freue mich sehr für ihn. Er arbeitet so hart und er verdient diesen Moment.“
Jackson Irvine: „In den vergangenen Spielen haben wir nicht perfekt verteidigt, in den entscheidenden Momenten wurden wir aber nicht bestraft. Heute hätten wir sogar noch ein drittes oder viertes Tor kassieren können. Das Spiel hat mich an die Zeit im Oktober erinnert. Das ist frustrierend. Wir waren nicht konzentriert und haben nicht mehr ans uns geglaubt. Das ärgert mich wirklich sehr. Wir waren heute nicht das Team der vergangenen Spiele. Ich hoffe, dass es ein Ausrutscher war. Unsere Körpersprache und Energie haben nicht gestimmt, das müssen wir nächste Woche unbedingt ändern. Wenn du gegen ein Team wie Freiburg nicht stark in den Zweikämpfen und präsent auf dem Platz bist, dann wird es ein harter Tag.“
Eric Smith: „Wir haben heute einfach nicht genug Torgefahr erzeugt. Wir hatten die Chance, Gladbach zu überholen. Wir haben noch einige Spiele vor uns und müssen weitermachen und stark bleiben. Das heutige Spiel müssen wir schnell abhaken und es nächste Woche besser machen.“
Nikola Vasilj: „Wir hatten gerade nach der Pause viel Ballbesitz und haben immer wieder nach Lösungen gegen ihren tiefen Block gesucht. Die haben wir leider nicht gefunden. Hinten bekommen wir zwei zu einfache Gegentore. Beim 0:1 trifft er den Ball natürlich top. Nach dem 0:2 war es nicht leicht, wieder zurückzukommen. Die Niederlage tut weh. So ein Spiel wie heute kann passieren, die letzten Spiele geben uns Hoffnung. Jedes Spiel ist ein Endspiel für uns. So gehen wir alle kommenden Spiele auch an.“
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14.03.2026, 15:30 Uhr - BayArena
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