Fußball heute: Frankfurt vs. Dortmund – Stimmen zum Spiel: Zum Auftakt nach der Winterpause lieferten sich die SGE und die Schwarz-Gelben einen offenen Schlagabtausch mit einer wilden Schlussphase. Mit dem 3:3 konnten am Ende beide Teams irgendwie leben, dennoch haderten die Protagonisten nach Spielende an den Mikros von Sky, Sat1 und in der Mixed Zone. Wir haben die Stimmen zum Spiel Frankfurt gegen Dortmund zusammengefasst:
Stimmen zur Bundesliga – Frankfurt vs. BVB: „Ein 3:3 ist nicht das, was ich haben wollte“
Dino Toppmöller (Trainer Eintracht Frankfurt): „Wir waren heute, was Intensität und Zweikämpfe betrifft, da und haben das Stadion mitgenommen. Ich glaube, die Pause hat gutgetan, wir hatten eine mentale Frische. Wenn du hinten raus so ein krummes Ding bekommst, ist es ärgerlich. Wichtig war für uns, dass wir dieses Gesicht zeigen. Die Ergebnisse werden kommen.“
Niko Kovač (Trainer Borussia Dortmund): „Ein 3:3 ist nicht das, was ich haben wollte, und nicht das, was wir verdient gehabt hätten. Ich denke, wir hätten das Spiel aufgrund der Vielzahl der Chancen gewinnen müssen. Mit dem Punkt müssen wir leben. Wir sind enttäuscht, weil wir wieder mehr hätten mitnehmen können. Aber ich habe auch vieles gesehen, was gut war. Ich bin mit der Leistung sehr zufrieden.“
Eintracht Frankfurt Stimmen zum Spiel gegen den BVB: „Wenn wir so spielen,…“
Can Uzun (Eintracht Frankfurt): „Ich war lange verletzt, aber ich komme immer besser wieder rein. Für uns fühlt es sich sehr bitter an. Aber wir haben alles gegeben und insgesamt ein gutes Spiel gemacht. Das letzte Gegentor war sehr unglücklich, aber wir müssen einfach weiter machen. Die Trainer, die Familie haben mir sehr viel geholfen. Ich freue mich wieder zurück zu sein, daher will ich nicht mehr über die Verletzung reden. Der Coach meinte, dass ich schießen soll, wenn es einen Elfmeter gibt, das habe ich gemacht. Wir haben einen harten Spielplan, aber wir sind dafür gewappnet und werden alles geben.“
Ansgar Knauff (Eintracht Frankfurt): „Ich glaube wir sind alle enttäuscht, dass wir das Spiel und die Leistung nicht krönen konnten. Wir haben die Gegentore gut weggesteckt und sind zweimal zurückkommen. Nach dem Führungstreffer in der Nachspielzeit müssen wir das Spiel runterspielen. Wir ärgern uns, müssen daraus lernen, aber es war eine gute Leistung. Dortmund hat am Ende alles nach vorne geworfen, wir wurden zu hektisch und müssen es eigentlich ruhiger spielen. Younes Ebnoutalib hat ein super Spiel gemacht, hat viel gearbeitet und sich mit dem Tor belohnt. Auch Arnaud Kalimuendo hat ein Tor vorbereitet. Beide werden uns viel helfen. Wir haben mehr Intensität gezeigt, haben uns nicht aus dem Konzept bringen lassen. Wenn wir so spielen, wird es für jeden Gegner schwer.“
Markus Krösche (Sportvorstand Eintracht Frankfurt): „Wir haben ein gutes Spiel gemacht. Es war eine sehr intensive Partie von beiden Mannschaften. Für uns ist es natürlich ärgerlich, dass wir das 3:3 noch kassieren. Aber im Großen und Ganzen war es eine gute Leistung von uns. Schade, dass wir uns nicht mit drei Punkten belohnt haben. Dortmund macht es schlau und ist weit außen. Das macht es für die Außenverteidiger extrem schwer. Sie spielen die Bälle gut und haben auch gute Spieler, die die Bälle schnell flanken. Das ist dann nicht einfach zu verteidigen. Es ist natürlich ärgerlich, wenn man drei Tore zuhause bekommt. Aber ansonsten war es ein gutes Spiel. Es ist wichtig, dass wir die Intensität gegen einen guten Gegner auf den Platz bekommen.“
BVB-Stimmen zum Remis in Frankfurt: „Ich bin nicht zufrieden“
Felix Nmecha (Borussia Dortmund): „Ich bin nicht zufrieden, wir müssen dieses Spiel eigentlich gewinnen. Die Eintracht hatte nicht so viele Chancen und die Tore waren auch nicht richtig, richtig gut herausgespielt, es war zu einfach von uns. Aber am Ende müssen wir mit dem einen Punkt glücklich sein. Aber mit unserer Qualität müssen wir mehr mitnehmen. Wir haben das Spiel schon kontrolliert und hatten gute Phasen. Aber am Ende geht es um Momente, die haben die Frankfurter gut genutzt. Wir haben ein paar Momente nicht gut ausgespielt. Wir können trotzdem gute Sachen aus dem Spiel mitnehmen, aber wir müssen es gewinnen.“
Waldemar Anton (Borussia Dortmund): „Wir hatten die Frankfurter gut im Griff und der Elfmeter hilft ihnen. Es ist klar, dass Serhou Guirassy da nicht so hin darf, aber das weiß er selbst. Es war mehr drin. Frankfurt war sehr effizient, wir hatten den Lattenkopfball und einige Möglichkeiten. Am Ende kassieren wir ein Tor zu viel, das haben wir nicht gut verteidigt. Man nimmt den Punkt mit aber wir hatten uns mehr erhofft.“
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