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FC Schalke: Lüftl verrät S04-Plan – und nennt klares Anforderungsprofil!

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Fußball heute: Schalkes Kaderplaner Max Lüftl denkt nicht in kurzfristigen Transferfenstern – und gibt damit die Richtung für die Arbeit beim FC Schalke 04 klar vor. „Wir verfolgen einen längerfristigen Plan“, sagt Lüftl laut sport.de. Konkrete Winterziele nennt er noch nicht – man befinde sich in einer Bewertungs- und Analysephase, um gegen Ende des Herbstes bei Bedarf zu adaptieren.

Schalke 04: Lüftl definiert Anforderungsprofil – und setzt auf innovatives Scouting-Tool

Das Anforderungsprofil für potenzielle Neuzugänge ist dabei klar umrissen: „Aggressiv, intensiv, mutig“ – ein Schalke-Spieler müsse positionsunabhängig nach vorne verteidigen, Pressing auslösen und intensive Läufe machen. Wer dieses Profil nicht erfüllt, kommt für S04 schlicht nicht infrage. Als wichtiges Scouting-Tool setzt Lüftl auf das Programm „StatsLibuda“ – es bietet neben Daten auch Videos, Scouting-Berichte, Verletzungshistorien und Medienrecherchen zu Spielern und erlaubt damit eine besonders umfassende Bewertung von Kandidaten.

Lüftls Wurzeln liegen beim FC Bayern München, wo er als Praktikant und Nachwuchsscout seine Karriere begann, wie Schalke Total berichtet. Dort prägten ihn Begegnungen mit Hermann Gerland, Sebastian Hoeneß, Martin Demichelis und Miroslav Klose. „Es hat mir sehr geholfen, auf dem höchsten Niveau zu meiner Meinung zu stehen“, sagt Lüftl rückblickend. In seiner Münchner Zeit war er am Transfer von Jamal Musiala vom FC Chelsea zu Bayern beteiligt – in derselben Phase schafften auch Angelo Stiller, Joshua Zirkzee und Malik Tillman den Sprung ins Top-Segment.

Für Schalke ist Lüftls Ansatz ein klares Signal: kein Aktionismus, kein kurzfristiges Flicken – stattdessen strukturiertes Scouting, klare Spielerprofile und ein Plan, der über das nächste Transferfenster hinausgeht. Ob der Winter tatsächlich Verstärkungen bringt, entscheidet sich erst gegen Ende des Herbstes – bis dahin laufen die Analysen.

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