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FC Köln: Job-Ultimatum für Kwasniok – „Das ist der Maßstab“

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FC Köln News beim Fußball heute: Die Euphorie nach der Bundesliga-Rückkehr ist am Geißbockheim verflogen. Nach einer besorgniserregenden Serie von nur einem Zähler aus den vergangenen vier Partien ist der 1. FC Köln auf den 13. Tabellenplatz abgerutscht. Damit ist der Vorsprung auf die Relegationszone auf gefährliche zwei Punkte geschrumpft.

Wie die Sport Bild berichtet, steht Cheftrainer Lukas Kwasniok nun unter enormem Erfolgsdruck. Demnach wurde dem 44-Jährigen ein klares Ziel gesetzt: Bis zur anstehenden Länderspielpause Ende März muss die Mannschaft vier Zähler aus den nächsten drei Begegnungen einfahren.

Köln-Boss Kessler fordert Ergebnisse: „Reden intern nichts schön“

Trotz der sportlichen Talfahrt bemühen sich die Verantwortlichen offiziell um Rückendeckung für das Trainerteam. Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler betonte gegenüber dem Kicker die akribische Arbeitsweise am Geißbockheim, stellte jedoch unmissverständliche Forderungen an die kommenden Auftritte. „Wir reden intern nichts schön, weil am Ende Ergebnisse zählen. Das ist der Maßstab, an dem wir uns alle messen lassen müssen“, so der 40-Jährige. Er erwarte nun eine konsequente Umsetzung der Qualität über die volle Distanz von 90 Minuten.

Besonders die eklatante Schwäche in der Fremde bereitet Sorgen: Seit Oktober holten die Kölner auf gegnerischem Platz lediglich zwei Punkte. Um die Konzentration vor dem schweren Heimspiel gegen Borussia Dortmund am Samstagabend zu erhöhen, verlegte der Verein die Einheiten kurzfristig ins Rheinenergiestadion.

Auch wenn schlechte Platzverhältnisse am Trainingsgelände als Grund genannt wurden, gilt die Maßnahme als Signal für den Ernst der Lage. Ein Sieg in den kommenden Duellen gegen den BVB, beim Hamburger SV oder im Derby gegen Borussia Mönchengladbach gilt als Grundvoraussetzung für einen Verbleib von Kwasniok.

FC Köln News heute: Unruhe im Kader – Kritik von Ex-Spielern und Fans

Während die Vereinsführung noch auf Kontinuität setzt, wächst die Skepsis im Umfeld. Eine Umfrage von EXPRESS.de ergab, dass rund 57 Prozent der teilnehmenden Fans einen sofortigen Trainerwechsel befürworten, um im Abstiegskampf neue Impulse zu setzen. Auch kritische Stimmen aus dem erweiterten Kreis sorgen für Unruhe. So äußerte der im Winter nach Graz verliehene Rechtsverteidiger Jusuf Gazibegovic im Geissblog sein Unverständnis über die Nicht-Berücksichtigung unter Kwasniok. „Es war alles okay, dann bin ich zurückgekommen und zack war es vorbei – gefühlt aus dem Nichts“, beschrieb der Nationalspieler seine Ausbootung im Herbst.

Kwasniok hatte die Reservistenrolle kleiner gewachsener Spieler im Oktober damit begründet, dass viele Partien in der Bundesliga durch körperliche Robustheit und Größe entschieden würden. Eine Argumentation, die Gazibegovic als nicht nachvollziehbar bezeichnete.

Für den aktuellen Kader zählt indes nur das Hier und Jetzt. Mittelfeldspieler Tom Krauß mahnte im Club-Podcast von Radio Köln: „So geht es absolut nicht, mit so einer Leistung werden wir Riesenprobleme bekommen.“ Ob der FC ausgerechnet gegen den BVB die Trendwende schafft, bleibt abzuwarten – die Bilanz bei Samstagabend-Topspielen ist mit zehn Pleiten aus den letzten 13 Versuchen historisch schwach.

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