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Eintracht Frankfurt: Emotionale Beichte von Co-Trainer Peintinger zur Rückkehr

Eintracht-Frankfurt-Fans

Fußball heute: Co-Trainer Christian Peintinger spricht offen über die emotionale Bedeutung seiner Rückkehr zu Eintracht Frankfurt: „Ich will nirgendwo anders hin.“ Der Österreicher war bereits von 2018 bis 2021 mit Hütter in Frankfurt, bereiste danach gemeinsam mit ihm Gladbach und Monaco – den Kontakt zur Eintracht habe er jedoch nie verloren, wie Bild berichtet.

Eintracht Frankfurt: Peintinger über Rückkehr – „Nicht den optimalen Abschied“ damals

Den damaligen Abgang in Richtung Gladbach nennt Peintinger selbstkritisch „nicht den optimalen Abschied“. Trotzdem besuchte er weiterhin Spiele in Frankfurt und hielt Kontakt zu Weggefährten. Als sich die Rückkehrmöglichkeit ergab, war für ihn sofort klar: „Ich wollte immer nach Frankfurt zurück.“ Kollege Klaus Schmidt erinnert sich, dass die Eintracht auch in Monaco stets ein Gesprächsthema war: „Ich habe immer gehört: ‚Damals bei der Eintracht. Das war super.'“ Als er hörte, dass es Frankfurt werden könnte, sei ihm klar gewesen, dass die beiden nicht mehr woanders hingehen würden. Schmidt schloss sich dem Gespann daraufhin ohne großes Zögern an.

Die persönliche Geschichte des Trainerteams spiegelt sich auch in der sportlichen Kontinuität wider. Eintracht Frankfurt plant laut Bild eine dauerhafte Umstellung auf die Dreierkette – die bisherige Saison gibt Hütter dabei recht: Mit Viererkette kassierte die SGE sieben Gegentore in zwei Spielen, mit Dreierkette beim 3:1 in Mainz funktionierte die Defensive deutlich besser. Die Rückkehr zur Viererkette gegen Freiburg war verletzungsbedingt erzwungen – Maluze fiel aus, Collins war noch nicht fit genug für 90 Minuten. Nach seiner Einwechslung stellte Hütter sofort wieder um – und die Abwehr stand stabiler.

SGE-Taktik: Dreierkette als Dauerlösung – Offensive bleibt flexibel

Offensiv soll das System keine Einschränkungen bringen. Burkardt und Ebnoutalib könnten weiterhin gemeinsam stürmen, Doan oder Uzun die offensive Mittelfeld-Rolle übernehmen. Auch eine Variante mit zwei offensiven Mittelfeldspielern und nur einem Stürmer ist denkbar – Hütter praktizierte solche Flexibilität bereits in seiner ersten Eintracht-Ära mit der sogenannten Büffelherde.

Für Frankfurt ist die Personalkonstellation im Trainerteam dabei kein Zufall, sondern Programm. Peintinger und Schmidt bringen nicht nur langjährige Vertrautheit mit Hütter mit, sondern auch eine tiefe emotionale Bindung an den Verein. Dass alle drei nach Stationen in Gladbach und Monaco nun gemeinsam in Frankfurt arbeiten, hat etwas von einer Heimkehr – und soll der taktischen Neuausrichtung der Eintracht die nötige menschliche Grundlage geben.

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