Bei Bayer Leverkusen rückt ein WM-Finalist in den Fokus: Die Werkself soll Interesse an Facundo Medina haben. Der argentinische Verteidiger überzeugte im Endspiel trotz der Niederlage. Nun sollen erste Gespräche mit Olympique Marseille laufen – allerdings steht der Deal noch ganz am Anfang.
Bayer Leverkusen: Gespräche mit Marseille
Der Innenverteidiger hat sich auf großer Bühne empfohlen. Wie OneFootball unter Berufung auf die Marseille-Seite Le Phocéen berichtet, ist Leverkusen als möglicher Abnehmer für den 27-Jährigen ins Spiel gekommen. Erst vor einer Woche hatte Medina im WM-Finale eine starke Leistung gezeigt.
Nach seiner Einwechslung überzeugte der Argentinier trotz der Verlängerungs-Niederlage gegen Spanien und in Unterzahl. Im Klub agiert der Defensivmann meist als Innenverteidiger, bei der WM wurde er von Lionel Scaloni jedoch häufig als Linksverteidiger eingesetzt.
Bayer Leverkusen: Frühes Verhandlungsstadium
Konkret ist der Wechsel allerdings noch nicht. Beide Klubs sollen sich erst in einem frühen Stadium der Gespräche befinden – Marseille dürfte dabei mindestens die eigene Investition zurückverlangen. Die Franzosen hatten Medina einst für 20 Millionen Euro von Ligarivale RC Lens verpflichtet.
Der 14-malige argentinische Nationalspieler bringt reichlich Erfahrung mit: 164 Ligue-1-Einsätze und zehn Champions-League-Partien stehen für ihn zu Buche. Pikant: Mit Exequiel Palacios steht bereits ein Landsmann bei der Werkself unter Vertrag – der zuletzt aber selbst mit einem Wechsel in Verbindung gebracht wurde. Schlägt Leverkusen bei Medina zu?
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