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Wimbledon: Tennis Wetten, Tipps & Quoten

Tipphilfe zu Wimbledon

Wimbledon Wetten 2026: Quoten, Tipps & Prognosen

Wimbledon 2026: Die 139. Wimbledon Championships sind Geschichte. Vom 29. Juni bis zum 12. Juli 2026 wurde im All England Lawn Tennis and Croquet Club in London um den prestigeträchtigsten Rasentitel der Welt gespielt.

Von uns erfährst du hier alles rund um Wimbledon 2026: zum Modus, zu den Terminen, dem Spielplan, die Teilnehmer und Favoriten sowie zur TV-Übertragung.

Natürlich findest du hier auch unsere passenden Tennis Wett Tipps für deine Wimbledon Wetten. Wir liefern dir zu jeder Runde von Wimbledon unsere Tennis Tipps und zeigen dir die aktuellen Wimbledon Quoten von Tipico auf. Deine Tipico Langzeitwetten kannst du übrigens jederzeit auf die möglichen Sieger von Wimbledon abgeben.

Jannik Sinner hat seinen Wimbledon-Titel erfolgreich verteidigt. Der Weltranglistenerste besiegte Alexander Zverev im Finale mit 6:7(7), 7:6(2), 6:3, 6:4 und holte damit seinen fünften Grand-Slam-Titel. Sinner dominierte das Turnier nach einer wackligen ersten Runde und gab ab Runde 2 bis zum Halbfinale keinen Satz ab – inklusive einer Drei-Satz-Deklassierung von Novak Djokovic im Halbfinale.

Alexander Zverev erlebte als French-Open-Champion das beste Wimbledon seiner Karriere. Der Hamburger zog erstmals ins Halbfinale und anschließend ins Finale ein, verlor dort jedoch sein zehntes Duell in Folge gegen Sinner. Trotzdem: Mit 13 Siegen in Folge bei Grand-Slam-Matches und dem Aufstieg auf Platz 2 der Weltrangliste unterstrich Zverev seinen Status in der absoluten Weltspitze. Carlos Alcaraz, Wimbledon-Sieger 2023 und 2024, fehlte erneut aufgrund seiner Handgelenksverletzung.

Für die deutsche Überraschung sorgte Jan-Lennard Struff. Der 36-Jährige erreichte nach Siegen über Medvedev und Hurkacz erstmals ein Grand-Slam-Viertelfinale, bevor er an Sinner scheiterte.

Bei den Damen holte sich Linda Noskova mit einem Dreisatz-Sieg gegen Karolina Muchova (6:2, 5:7, 6:3) ihren ersten Grand-Slam-Titel – in einem Turnier, in dem sämtliche Top-Favoritinnen (Sabalenka, Rybakina, Swiatek, Andreeva) frühzeitig ausschieden.

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Wettquoten Wimbledon 2026: Die Favoriten bei Damen und Herren

Die Absage von Carlos Alcaraz veränderte das Favoritenfeld bei Wimbledon 2026 von Beginn an. Der Spanier gewann 2023 und 2024 den Titel auf dem heiligen Rasen – seine Handgelenksverletzung aus dem Frühjahr war jedoch noch nicht ausgeheilt.

Wimbledon 2026 Herren: Sinner verteidigt den Titel – Zverev verpasst die Krönung

Jannik Sinner wurde seiner Favoritenrolle (Startquote 1,55) gerecht und verteidigte seinen Wimbledon-Titel. Im Finale besiegte er Alexander Zverev mit 6:7(7), 7:6(2), 6:3, 6:4 und holte damit seinen fünften Grand-Slam-Titel. Sinner verlor nach einer wackligen ersten Runde keinen Satz mehr bis zum Finale und deklassierte im Halbfinale den siebenmaligen Champion Novak Djokovic mit 6:4, 6:4, 6:4.

Alexander Zverev (Startquote 10,00) erlebte als French-Open-Champion das beste Wimbledon seiner Karriere. Der Hamburger zog erstmals ins Halbfinale und Finale ein, konnte seinen Sinner-Fluch aber nicht brechen – es war seine zehnte Niederlage in Folge gegen den Italiener. Trotzdem war das Turnier ein Erfolg: Zverev stieg auf Platz 2 der Weltrangliste auf und bewies, dass er auch auf Rasen zur absoluten Spitze gehört.

Die dritte große Geschichte schrieb Novak Djokovic (Startquote 6,50). Der 39-Jährige kämpfte sich mit einem epischen Fünfsatz-Sieg gegen Auger-Aliassime ins Halbfinale und stellte mit seinem 106. Wimbledon-Sieg einen neuen Allzeit-Rekord auf – mehr als Roger Federer. Im Halbfinale war gegen Sinner dann Schluss.

Für Furore sorgten zudem Jan-Lennard Struff, der als ungesetzter Spieler nach Siegen über Medvedev und Hurkacz erstmals ein Grand-Slam-Viertelfinale erreichte, und Arthur Fery, der sich als Wildcard bis ins Halbfinale spielte.

Wimbledon 2026 Damen: Noskova krönt sich zur überraschenden Siegerin

Das Damenturnier lieferte die größten Überraschungen der Wimbledon-Geschichte. Sämtliche Top-Favoritinnen schieden frühzeitig aus: Aryna Sabalenka (Startquote 4,30) verlor im Achtelfinale gegen Naomi Osaka, Elena Rybakina (6,50) scheiterte in der 3. Runde an Elise Mertens, Titelverteidigerin Iga Swiatek (9,00) wurde von der 18-jährigen Alexandra Eala aus dem Turnier geworfen, und French-Open-Siegerin Mirra Andreeva (9,00) schied ebenfalls früh aus.

Am Ende triumphierte Linda Noskova (Startquote 25,00). Die 21-jährige Tschechin besiegte im Finale ihre Landsfrau Karolina Muchova mit 6:2, 5:7, 6:3 und holte ihren ersten Grand-Slam-Titel. Noskovas Weg ins Finale führte über Mertens und Kostyuk – beides solide Siege in zwei Sätzen.

Für besonderes Aufsehen sorgte das Comeback von Serena Williams, die per Wildcard ins Hauptfeld zurückkehrte, aber in der ersten Runde scheiterte.

Wimbledon 2026 Teilnehmer: Wer spielte in London?

Bei Wimbledon 2026 gingen in den Einzelwettbewerben der Damen und Herren jeweils 128 Spielerinnen und 128 Spieler an den Start. Das Hauptfeld setzte sich aus direkt qualifizierten Profis über die Weltrangliste, erfolgreichen Qualifikanten sowie Wildcard-Empfängern zusammen.

Wie schon bei den French Open fehlte Carlos Alcaraz wegen seiner anhaltenden Handgelenksverletzung. Der Spanier gewann Wimbledon 2023 und 2024 und wurde 2025 erst im Finale von Sinner gestoppt. Ebenfalls verletzungsbedingt nicht dabei waren Lorenzo Musetti (Oberschenkelverletzung), Holger Rune (Achillessehne), Sebastian Korda und Tomas Machac (jeweils Fußverletzung).

Herren-Einzel: Die wichtigsten Ergebnisse

  • Jannik Sinner (ITA, Setzplatz 1) – 🏆 Sieger. Titelverteidigung nach Finalsieg gegen Zverev (6:7, 7:6, 6:3, 6:4).
  • Alexander Zverev (GER, Setzplatz 2) – Finalist. Bestes Wimbledon-Ergebnis seiner Karriere.
  • Novak Djokovic (SRB, Setzplatz 7) – Halbfinale. 106. Wimbledon-Sieg (Rekord), verloren gegen Sinner (4:6, 4:6, 4:6).
  • Arthur Fery (GBR, Wildcard) – Halbfinale. Sensation des Turniers, Siege über Dimitrov und Cobolli.
  • Jan-Lennard Struff (GER, ungesetzt) – Viertelfinale. Siege über Medvedev und Hurkacz.
  • Felix Auger-Aliassime (CAN, Setzplatz 3) – Viertelfinale. Verloren gegen Djokovic in 5 Sätzen.
  • Taylor Fritz (USA, Setzplatz 6) – Viertelfinale. Verloren gegen Zverev (4:6, 4:6, 2:6).
  • Flavio Cobolli (ITA, Setzplatz 9) – Viertelfinale. Verloren gegen Fery.

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Damen-Einzel: Die wichtigsten Ergebnisse

  • Linda Noskova (CZE, Setzplatz 9) – 🏆 Siegerin. Erster Grand-Slam-Titel nach Finalsieg gegen Muchova (6:2, 5:7, 6:3).
  • Karolina Muchova (CZE, Setzplatz 10) – Finalistin. Siege über Osaka und Gauff auf dem Weg ins Endspiel.
  • Marta Kostyuk (UKR, Setzplatz 12) – Halbfinale. Verloren gegen Noskova.
  • Coco Gauff (USA, Setzplatz 7) – Halbfinale. Verloren gegen Muchova (1:6, 6:7).
  • Naomi Osaka (JPN, Setzplatz 14) – Viertelfinale. Schlug Sabalenka im Achtelfinale, verloren gegen Muchova.
  • Aryna Sabalenka (BLR, Setzplatz 1) – Achtelfinale. Verloren gegen Osaka.
  • Iga Swiatek (POL, Setzplatz 3) – Achtelfinale. Verloren gegen Eala.
  • Elena Rybakina (KAZ, Setzplatz 2) – 3. Runde. Verloren gegen Mertens.
  • Serena Williams (USA, Wildcard) – 1. Runde.

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Deutsche Spieler bei Wimbledon 2026: Die Ergebnisse

Aus deutscher Sicht standen neun Profis im Hauptfeld von Wimbledon 2026. Die großen Geschichten schrieben Alexander Zverev (Finalist) und Jan-Lennard Struff (Viertelfinale).

Deutsche Teilnehmer – Herren:

  • Alexander Zverev (Setzplatz 2) – Finalist. Siege über Blockx, Royer, Giron, Lehecka, Fritz und Fery.
  • Jan-Lennard Struff – Viertelfinale. Siege über Baez, Nakashima, Medvedev und Hurkacz. Verloren gegen Sinner (5:7, 6:7, 3:6).
  • Yannick Hanfmann – 1. Runde. Verloren gegen Khachanov (3:6, 4:6, 4:6).
  • Daniel Altmaier – 1. Runde. Verloren gegen Molcan.

Deutsche Teilnehmerinnen – Damen:

  • Tatjana Maria – 2. Runde. Sieg über Putintseva (6:4, 6:4), verloren gegen Jovic.
  • Eva Lys – 1. Runde. Verloren gegen Shnaider (Setzplatz 15).
  • Tamara Korpatsch – 1. Runde. Verloren gegen Gauff (Setzplatz 7).
  • Ella Seidel – 1. Runde. Verloren gegen Noskova (Setzplatz 9).
  • Laura Siegemund – 1. Runde. Verloren gegen Mertens (Setzplatz 25).

Alexander Zverev krönte sein bestes Wimbledon mit dem Einzug ins Finale – sechs Siege, nur zwei verlorene Sätze auf dem Weg dorthin. Im Endspiel verlor er sein zehntes Duell in Folge gegen Sinner, stieg aber als neue Nummer 2 der Weltrangliste auf. Jan-Lennard Struff erlebte mit 36 Jahren den Lauf seines Lebens und verabschiedete sich nach seinem Viertelfinale gegen Sinner als Held des Turniers. Die deutschen Damen hatten mit vier von fünf gesetzten Erstrundengegenrinnen den schwersten Draw und schieden alle früh aus.

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Wimbledon Auslosung 2026: Der Draw im Überblick

Die Auslosung sorgte für brisante Konstellationen – und das Turnier hielt, was der Draw versprach. Jannik Sinner und Alexander Zverev standen in getrennten Hälften und trafen im Finale aufeinander. Im Damenfeld verlor der Draw durch das frühe Ausscheiden aller Top-Favoritinnen seine ursprüngliche Brisanz – am Ende triumphierte die an Position 9 gesetzte Linda Noskova.

Erstrunden-Duelle der deutschen Profis – Ergebnisse:

Herren:

  • Alexander Zverev (Setzplatz 2) ✅ d. Arnaud Blockx (Belgien) 6:3, 6:7, 6:4, 7:5
  • Jan-Lennard Struff ✅ d. Sebastian Baez (Argentinien) 6:1, 7:6, 4:6, 2:6, 7:5
  • Yannick Hanfmann ❌ vs. Karen Khachanov – 3:6, 4:6, 4:6
  • Daniel Altmaier ❌ vs. Alex Molcan – ausgeschieden

Damen:

  • Eva Lys ❌ vs. Diana Shnaider (Setzplatz 15) – ausgeschieden
  • Tamara Korpatsch ❌ vs. Coco Gauff (Setzplatz 7) – ausgeschieden
  • Ella Seidel ❌ vs. Linda Noskova (Setzplatz 9) – ausgeschieden
  • Tatjana Maria ✅ d. Yulia Putintseva 6:4, 6:4 – anschließend ausgeschieden in Runde 2 gegen Jovic
  • Laura Siegemund ❌ vs. Elise Mertens (Setzplatz 25) – ausgeschieden

Alexander Zverevs Weg ins Finale

  • Runde 1: ✅ d. Blockx (Belgien) 6:3, 6:7, 6:4, 7:5
  • Runde 2: ✅ d. Royer (Frankreich) 6:1, 6:3, 7:6
  • Runde 3: ✅ d. Giron (USA) 6:2, 7:6, 6:4
  • Achtelfinale: ✅ d. Lehecka (Setzplatz 13) 6:4, 7:5, 3:6, 7:6
  • Viertelfinale: ✅ d. Fritz (Setzplatz 6) 6:4, 6:4, 6:2
  • Halbfinale: ✅ d. Fery (Wildcard) 7:6(7), 6:2, 6:4
  • Finale: ❌ vs. Sinner (Setzplatz 1) 6:7(7), 7:6(2), 6:3, 6:4

Zverev spielte das beste Wimbledon seiner Karriere – sechs Siege, nur zwei verlorene Sätze bis zum Finale. Der French-Open-Champion steigerte sich von Runde zu Runde und fegte Fritz im Viertelfinale in drei Sätzen vom Platz. Im Finale gegen Sinner gewann er den ersten Satz im Tiebreak, konnte das Momentum aber nicht halten. Es war seine zehnte Niederlage in Folge gegen den Italiener.

Jan-Lennard Struffs Sensations-Lauf ins Viertelfinale

  • Runde 1: ✅ d. Baez (Argentinien) 6:1, 7:6, 4:6, 2:6, 7:5
  • Runde 2: ✅ d. Nakashima (USA) 4:6, 7:6, 7:6, 6:7, 7:6 – Fünfsatz-Marathon über zwei Tage
  • Runde 3: ✅ d. Medvedev (Setzplatz 8) 7:6, 7:6, 7:5
  • Achtelfinale: ✅ d. Hurkacz 3:6, 6:7, 7:6, 7:5, Aufgabe Hurkacz bei 2:4
  • Viertelfinale: ❌ vs. Sinner 5:7, 6:7, 3:6

Vier Siege, davon drei über fünf Sätze, und mit Medvedev und Hurkacz gleich zwei Top-Spieler besiegt – der 36-Jährige verabschiedete sich als Held des Turniers.

Sinners Weg zur erfolgreichen Titelverteidigung

  • Runde 1: ✅ d. Kecmanovic 4:6, 6:4, 7:5, 7:6, 6:3
  • Runde 2: ✅ d. Borges 7:6, 7:6, 6:4
  • Runde 3: ✅ d. Brooksby 6:4, 6:3, 6:4
  • Achtelfinale: ✅ d. Mochizuki 6:3, 7:6, 6:3
  • Viertelfinale: ✅ d. Struff 7:5, 7:6, 6:3
  • Halbfinale: ✅ d. Djokovic 6:4, 6:4, 6:4
  • Finale: 🏆 d. Zverev 6:7(7), 7:6(2), 6:3, 6:4

Sinner wackelte in der ersten Runde gegen Kecmanovic, gab danach aber bis zum Finale keinen Satz mehr ab. Im Halbfinale deklassierte er den siebenmaligen Champion Djokovic in drei Sätzen. Im Finale lag er nach verlorenem erstem Satz zurück, drehte die Partie aber mit gewohnter Nervenstärke und sicherte sich seinen zweiten Wimbledon-Titel in Folge und seinen fünften Grand-Slam-Triumph insgesamt.

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Wie hoch ist das Preisgeld bei Wimbledon 2026?

Wimbledon 2026 setzt einen neuen finanziellen Maßstab. Insgesamt schüttet das Turnier rund 74,3 Millionen Euro (64,2 Millionen Pfund) an Preisgeldern aus – ein Anstieg von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr und die größte jährliche Steigerung der Turniergeschichte. Wie bei allen Grand-Slam-Turnieren erhalten Damen und Herren identisches Preisgeld.

Wer den Einzeltitel holt, erhält rund 4,17 Millionen Euro (3.600.000 Pfund). Auch die weiteren Runden sind hoch dotiert:

  • Finalist: 2.085.000 EUR (1.800.000 £)
  • Halbfinale: 1.042.000 EUR (900.000 £)
  • Viertelfinale: 556.000 EUR (480.000 £)
  • Achtelfinale: 347.000 EUR (300.000 £)
  • 3. Runde: 214.000 EUR (185.000 £)
  • 2. Runde: 146.000 EUR (126.000 £)
  • 1. Runde: 93.000 EUR (80.000 £)

Selbst wer in der ersten Hauptfeldrunde ausscheidet, erhält also 93.000 Euro. Mit einem Gesamtpreisgeld von 74,3 Millionen Euro ist Wimbledon 2026 nach den US Open das zweithöchstdotierte Grand-Slam-Turnier der Saison.

Spielplan Wimbledon 2026: Alle Termine und Runden

Wimbledon 2026 erstreckt sich über zwei Wochen in London. Das Hauptfeld startet am 29. Juni 2026, das Damenfinale findet am 11. Juli statt, das Herrenfinale beschließt das Turnier am 12. Juli. Die Qualifikation wird bereits vom 22. bis 25. Juni im Community Sport Centre Roehampton ausgetragen, die Auslosung folgt am 26. Juni.

Der Spielplan von Wimbledon 2026 im Überblick:

  • Qualifikation: 22.–25. Juni
  • Auslosung: 26. Juni
  • 1. Runde: 29.–30. Juni
  • 2. Runde: 1.–2. Juli
  • 3. Runde: 3.–4. Juli
  • Achtelfinale: 5.–6. Juli
  • Viertelfinale: 7.–8. Juli
  • Halbfinale Damen: 9. Juli
  • Halbfinale Herren: 10. Juli
  • Finale Damen: 11. Juli
  • Finale Herren: 12. Juli

Die Titelverteidiger Jannik Sinner und Iga Swiatek eröffneten das Turnier traditionell auf dem Centre Court. Swiatek schied in der zweiten Woche überraschend im Achtelfinale aus.

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Wimbledon 2026 live: TV-Übertragung und Stream

Wimbledon 2026 wird in Deutschland und Österreich erneut exklusiv bei Prime Video übertragen. Der Streamingdienst von Amazon hält die Übertragungsrechte bis einschließlich 2027 und zeigt sämtliche Matches live und in voller Länge.

Wimbledon bei Prime Video: Was ist enthalten?

Für Prime-Mitglieder ist die Übertragung ohne Zusatzkosten verfügbar – ein eigenes Sport-Abo ist nicht nötig. Wer noch kein Prime-Abo hat, kann mit einem 30-tägigen Probe-Abonnement das Turnier kostenlos verfolgen. Prime Video überträgt alle Courts, inklusive der Matches auf dem Centre Court und Court Nr. 1 in UHD-Qualität.

Zum Experten-Team gehören in diesem Jahr unter anderem Angelique Kerber (Wimbledon-Siegerin 2018), Tommy Haas, Mischa Zverev, Andrea Petkovic, Sabine Lisicki und Michael Stich. Die Moderation übernehmen Jonas Friedrich und Katharina Kleinfeldt.

Gibt es Wimbledon im Free-TV?

Anders als bei den Australian Open, die teilweise über Eurosport frei empfangbar sind, gibt es Wimbledon in Deutschland nicht im Free-TV. Prime Video ist der einzige Weg, das Turnier live zu sehen.

Sendezeiten: Wimbledon zur besten Zeit

Anders als bei den US Open gibt es keine Zeitverschiebung – London liegt nur eine Stunde hinter der deutschen Zeit. Die Matches beginnen meist ab 12:00 Uhr MESZ und sind damit den ganzen Tag über live zu verfolgen. Die Spiele auf dem Centre Court starten traditionell um 14:30 Uhr Ortszeit (15:30 Uhr MESZ).

Wimbledon heute live: Aktuelle TV-Übersicht

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Was ist Wimbledon? Das älteste Tennisturnier der Welt

Wimbledon ist das älteste und prestigeträchtigste Tennisturnier der Welt – und eines der vier Grand-Slam-Turniere neben den Australian Open, den French Open und den US Open. Seit 1877 wird das Turnier auf Rasen ausgetragen und steht wie kein anderes Event für Tradition und sportliche Exzellenz.

Die Wimbledon Championships sind für ihre einzigartigen Traditionen bekannt: die strikte weiße Kleiderordnung für alle Spielerinnen und Spieler, der Verzehr von Erdbeeren mit Sahne auf den Tribünen und die besondere Atmosphäre auf dem Centre Court. Wimbledon ist zudem das einzige Grand-Slam-Turnier, das auf Rasen gespielt wird – ein Belag, der schnelle Ballwechsel, starke Aufschläge und Netzangriffe begünstigt.

Seit 2025 entscheidet in Wimbledon das Hawk-Eye-System im Rahmen des „Electronic Line Calling“ automatisch darüber, ob ein Ball im Feld oder im Aus war – Linienrichter gibt es seitdem nicht mehr. Insgesamt wurden hierfür 450 Hochgeschwindigkeitskameras auf allen Plätzen installiert.

Sportlich haben die Wimbledon Championships zahlreiche Legenden hervorgebracht. Bei den Herren ist Roger Federer mit acht Titeln der Rekordsieger, dicht gefolgt von Novak Djokovic und Pete Sampras mit jeweils sieben. Aus deutscher Sicht schrieb Boris Becker mit drei Titeln (1985, 1986, 1989) Geschichte – als damals jüngster Wimbledon-Sieger aller Zeiten. Bei den Damen führt Martina Navratilova mit neun Titeln die Rekordliste an, gefolgt von Steffi Graf und Serena Williams mit jeweils sieben.

Wann und wo findet Wimbledon statt?

Wimbledon findet traditionell zwischen Ende Juni und Mitte Juli statt. Austragungsort ist seit 1877 der All England Lawn Tennis and Croquet Club im Londoner Stadtteil Wimbledon. Die Anlage umfasst 18 Championship Courts, auf denen während des Turniers gespielt wird.

Der Centre Court ist das Herzstück der Anlage mit rund 15.000 Zuschauerplätzen und einem verschließbaren Dach, das seit 2009 Spiele auch bei Regen ermöglicht. Auch Court Nr. 1 verfügt seit 2019 über ein Retractable Roof. Die Qualifikation findet im 4,2 km entfernten Community Sport Centre Roehampton auf 16 zusätzlichen Rasenplätzen statt.

Wimbledon 2026 findet vom 29. Juni bis zum 12. Juli statt. Die Qualifikation wird vom 22. bis 25. Juni ausgetragen.

Wie ist der Modus bei Wimbledon 2026?

Der Modus bei Wimbledon 2026 folgt dem klassischen Grand-Slam-Format. Im Einzel treten jeweils 128 Spielerinnen und 128 Spieler im K.-o.-System gegeneinander an. Gespielt wird über mehrere Runden bis zum Finale.

Im Herren-Einzel wird im Modus „Best of Five“ gespielt – ein Spieler benötigt also drei Gewinnsätze. Im Damen-Einzel gilt das „Best-of-Three“-Format mit zwei Gewinnsätzen. Bei einem Spielstand von 6:6 wird in jedem Satz ein regulärer Tiebreak bis sieben Punkte gespielt. Im entscheidenden Satz – dem fünften bei den Herren, dem dritten bei den Damen – greift ebenfalls ein Tiebreak bei 6:6. Wimbledon führte diese Regel 2019 ein und ersetzte damit das zuvor geltende Prinzip des endlosen Entscheidungssatzes.

Neben den Einzel-Wettbewerben werden auch Doppel- und Mixed-Konkurrenzen ausgetragen. Ergänzt wird das Hauptfeld durch eine Qualifikation sowie durch Wildcards. Gesetzte Spielerinnen und Spieler treffen in der Regel erst in den späteren Runden aufeinander.

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Wimbledon: Bisherige Sieger

Bei den Herren ist Roger Federer mit acht Titeln der erfolgreichste Spieler der Wimbledon-Geschichte. Novak Djokovic und Pete Sampras folgen mit jeweils sieben Triumphen. Aus deutscher Sicht bleibt Boris Becker mit drei Titeln die große Wimbledon-Legende – 1985 gewann er das Turnier als damals jüngster Sieger aller Zeiten. Michael Stich holte 1991 den zweiten deutschen Wimbledon-Titel. Alexander Zverev erreichte 2026 als dritter Deutscher ein Wimbledon-Finale, unterlag dort aber Jannik Sinner. Bei den Damen führt Martina Navratilova mit neun Titeln die Rekordliste an. Steffi Graf gewann Wimbledon siebenmal und gehört zu den prägenden Spielerinnen der Turniergeschichte.

Wimbledon Herren-Einzel: Die Rekordsieger

  • Roger Federer – 8 Siege: 2003–2007, 2009, 2012, 2017
  • Novak Djokovic – 7 Siege: 2011, 2014, 2015, 2018, 2019, 2021, 2022
  • Pete Sampras – 7 Siege: 1993–1995, 1997–2000
  • Björn Borg – 5 Siege: 1976–1980
  • Boris Becker – 3 Siege: 1985, 1986, 1989
  • John McEnroe – 3 Siege: 1981, 1983, 1984
  • Carlos Alcaraz – 2 Siege: 2023, 2024
  • Jannik Sinner – 2 Siege: 2025, 2026
  • Rafael Nadal – 2 Siege: 2008, 2010
  • Jimmy Connors – 2 Siege: 1974, 1982
  • Stefan Edberg – 2 Siege: 1988, 1990
  • Andy Murray – 2 Siege: 2013, 2016
  • Michael Stich – 1 Sieg: 1991

Wimbledon Damen-Einzel: Die Rekordsiegerinnen

  • Martina Navratilova – 9 Siege: 1978, 1979, 1982–1987, 1990
  • Steffi Graf – 7 Siege: 1988, 1989, 1991–1993, 1995, 1996
  • Serena Williams – 7 Siege: 2002, 2003, 2009, 2010, 2012, 2015, 2016
  • Venus Williams – 5 Siege: 2000, 2001, 2005, 2007, 2008
  • Billie Jean King – 4 Siege: 1966–1968, 1972
  • Chris Evert – 3 Siege: 1974, 1976, 1981
  • Evonne Goolagong Cawley – 2 Siege: 1971, 1980
  • Petra Kvitová – 2 Siege: 2011, 2014
  • Iga Świątek – 1 Sieg: 2025
  • Linda Nosková – 1 Sieg: 2026

Wimbledon Sportwetten: Weitere Tennis-Wetten bei Tipico

Viermal im Jahr kannst du mit Tipico auf einen Grand-Slam-Wettbewerb wetten. Du kannst mit Tipico aber nicht nur auf Sieg setzen – es gibt noch jede Menge andere Wetten wie Über/Unter oder Handicap. Die Wettmöglichkeiten mit Tipico sind vielfältig.

Den Auftakt bilden im Januar die Australian Open auf Hartplatz. Im Mai/Juni folgen die French Open auf Sand in Paris. Im Juni/Juli steht das traditionsreiche Wimbledon auf Rasen an. Den Abschluss bilden die US Open im August/September auf Hartplatz.

Infos zu Handicapwetten

Wimbledon 2026: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wann startete Wimbledon 2026?

Die 139. Wimbledon Championships startete am 29. Juni 2026 mit der ersten Runde im Einzel. Die Qualifikation fand bereits vom 22. bis 25. Juni statt, die Auslosung am 26. Juni.

Wann fand Wimbledon 2026 statt?

Wimbledon 2026 wurde vom 29. Juni bis zum 12. Juli 2026 ausgetragen. Das Damenfinale fand am 11. Juli statt, das Herrenfinale am 12. Juli auf dem Centre Court.

Wo kann man auf Wimbledon wetten?

Bei Tipico findest du Wimbledon Wetten zu jeder Runde des Turniers. Neben Siegwetten kannst du auch auf Über/Unter, Handicap und Langzeitwetten setzen.

Wer waren die Favoriten bei Wimbledon 2026?

Bei den Herren wurde Titelverteidiger Jannik Sinner (Startquote 1,55) seiner Favoritenrolle gerecht und gewann das Finale gegen Alexander Zverev (10,00) in vier Sätzen (6:7, 7:6, 6:3, 6:4). Novak Djokovic (6,50) erreichte das Halbfinale. Carlos Alcaraz fehlte verletzungsbedingt.

Bei den Damen sorgte Linda Noskova (Startquote 25,00) für die größte Überraschung – sie gewann den Titel nach dem frühzeitigen Ausscheiden aller Top-Favoritinnen (Sabalenka, Rybakina, Swiatek, Andreeva). Im Finale besiegte sie Landsfrau Karolina Muchova mit 6:2, 5:7, 6:3.

Welche deutschen Spieler nahmen an Wimbledon 2026 teil?

Neun deutsche Profis standen im Hauptfeld. Alexander Zverev (Setzplatz 2) erreichte als French-Open-Champion erstmals das Wimbledon-Finale, verlor dort gegen Sinner in vier Sätzen. Jan-Lennard Struff sorgte mit Siegen über Medvedev und Hurkacz für eine Sensation und erreichte das Viertelfinale. Hanfmann und Altmaier schieden in Runde 1 aus. Bei den Damen verabschiedeten sich alle fünf Spielerinnen früh (Lys, Korpatsch, Seidel, Siegemund in Runde 1, Maria in Runde 2).

Wie standen die Chancen für Alexander Zverev bei Wimbledon?

Zverev spielte das beste Wimbledon seiner Karriere. Der French-Open-Champion zog erstmals ins Halbfinale und anschließend ins Finale ein, wo er Sinner in vier Sätzen unterlag (6:7, 7:6, 6:3, 6:4) – seine zehnte Niederlage in Folge gegen den Italiener. Trotzdem stieg Zverev als neue Nummer 2 der Weltrangliste auf.

Wer holte bisher die meisten Siege bei Wimbledon?

Bei den Herren liegt Roger Federer mit acht Titeln an der Spitze. Dahinter folgen Novak Djokovic und Pete Sampras mit jeweils sieben Erfolgen. Boris Becker gewann Wimbledon dreimal, Michael Stich einmal. Jannik Sinner holte 2025 und 2026 zwei Titel in Folge.

Bei den Damen führt Martina Navratilova mit neun Titeln die Rekordliste an. Steffi Graf und Serena Williams holten jeweils sieben Titel.

Wer zeigt Wimbledon 2026 live im TV und Stream?

Wimbledon 2026 wird in Deutschland und Österreich exklusiv bei Prime Video übertragen. Für Prime-Mitglieder ist die Übertragung ohne Zusatzkosten verfügbar. Im Free-TV ist das Turnier nicht zu sehen.

Wie hoch ist das Preisgeld bei Wimbledon 2026?

Wimbledon 2026 schüttet insgesamt rund 74,3 Millionen Euro aus – ein Anstieg von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Einzelsieger erhalten jeweils rund 4,17 Millionen Euro. Selbst in der ersten Runde gibt es 93.000 Euro.

Wer ist der Wimbledon-Titelverteidiger?

Bei den Herren gewann Jannik Sinner Wimbledon 2026 nach einem Viersatz-Sieg gegen Alexander Zverev (6:7, 7:6, 6:3, 6:4). Es war seine zweite Wimbledon-Titelverteidigung in Folge und sein fünfter Grand-Slam-Titel insgesamt. Bei den Damen holte sich Linda Noskova mit einem Dreisatz-Sieg gegen Karolina Muchova (6:2, 5:7, 6:3) ihren ersten Grand-Slam-Titel.