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Genk vs. Freiburg live: VAR-Frust und El-Ouahdi-Traumtor

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Genk vs. Freiburg live: Der SC Freiburg erlebt in der Europa League einen wechselhaften Auftakt beim KRC Genk. In einer intensiven Anfangsphase schwankten die Breisgauer zwischen dem vermeintlichen Führungstreffer und defensiven Wacklern. Trotz einer vielversprechenden Leistung in der Offensive sind es nun die Hausherren, die den ersten Wirkungstreffer der Partie setzen konnten.

VAR-Frust für Manzambi und Matanovic

Die Mannschaft von Julian Schuster startete mutig und jubelte bereits in der 8. Minute: Nach einer Freistoßflanke von der rechten Seite zwang Igor Matanovic Genk-Keeper Lawal mit einem Aufsetzer-Kopfball zu einer Glanzparade. Johan Manzambi schaltete am schnellsten und drosch den Abpraller hoch unter die Querlatte. Doch die Freude währte nur kurz. Nach einer zweiminütigen VAR-Prüfung wurde der Treffer aufgrund einer hauchzarten Abseitsstellung Manzambis mit dem Schulterbereich zurückgenommen.

Freiburg blieb jedoch gefährlich und profitierte beinahe von einem dicken Aufbaufehler der Belgier in der 17. Minute. Erneut war es Manzambi, der aus zentraler Position zum Abschluss kam, doch sein Schuss aus 13 Metern wurde im letzten Moment von Kongolo geblockt. Genk deutete seine Gefährlichkeit zuvor nur durch einen Distanzschuss von El Ouahdi (3.) an, der knapp über das Tor von Noah Atubolu strich.

El Ouahdi schockt den SC per Traumtor

Mitten in die Drangphase der Freiburger hinein schlugen die Gastgeber eiskalt zu. In der 25. Minute setzte sich El Ouahdi auf der rechten Außenbahn gegen Christian Günter durch und flankte ins Zentrum. Über Heynen gelangte der Ball zurück zum einlaufenden Rechtsverteidiger, der das Leder aus spitzem Winkel in perfekter Schusshaltung und akrobatisch im Sprung neben den linken Pfosten hämmerte. Ein Treffer der Marke „Tor des Monats“, der den Spielverlauf ein Stück weit auf den Kopf stellte.

Der SC Freiburg ist nun gefordert, die spielerische Linie der ersten zwanzig Minuten wiederzufinden und sich nicht vom Pech des aberkannten Tores entmutigen zu lassen. Die Belgier lauern derweil verstärkt auf Umschaltmomente, um die aufgerückte Freiburger Defensive erneut zu überrumpeln.