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Eintracht Frankfurt: Verkauf von SGE-Star soll Kalimuendo-Transfer finanzieren

Frankfurt-Fans

Fußball heute: Nach der torlosen Nullnummer beim FC St. Pauli herrscht bei Eintracht Frankfurt Ernüchterung über die aktuelle Offensivleistung, doch hinter den Kulissen basteln die Verantwortlichen bereits an der Zukunft. Im Zentrum der Planungen steht Leihstürmer Arnaud Kalimuendo. Trotz der jüngsten Flaute sind die Hessen fest entschlossen, den Franzosen dauerhaft an den Main zu binden – auch wenn dies einen neuen Transferrekord in der Vereinsgeschichte bedeuten würde.

Finanzieller Kraftakt für den Wunschstürmer

Um Kalimuendo fest zu verpflichten, muss die Eintracht die im Winter mit Nottingham Forest ausgehandelte Kaufoption in Höhe von 27 Millionen Euro aktivieren. Inklusive der bereits gezahlten Leihgebühr würde das Gesamtpaket auf 28,5 Millionen Euro anwachsen. Damit würde der 24-Jährige zum teuersten Direkteinkauf der Frankfurter Historie aufsteigen und Elye Wahi (26 Mio. Euro) sowie Jonathan Burkardt (21 Mio. Euro) hinter sich lassen.

Die Einigung mit dem Spieler scheint dabei das kleinste Problem zu sein: Laut BILD und Sport Bild hat Kalimuendo bereits einen langfristigen Vertrag bis 2031 ausgehandelt. Die Herausforderung liegt vielmehr in der Finanzierung. Da die Eintracht voraussichtlich das zweite Geschäftsjahr in Folge mit einem Minus abschließen wird, ist der Klub auf Transfereinnahmen angewiesen, um den Deal zu stemmen.

Nnamdi Collins als Schlüssel zum Erfolg

Der Name, der die nötigen Millionen in die Kassen spülen soll, ist Nnamdi Collins. Der 22-jährige Verteidiger hat unter Trainer Albert Riera eine beeindruckende Entwicklung genommen. Nachdem er lange Zeit als Wackelkandidat galt, hat er sich zuletzt stabilisiert und weckt Begehrlichkeiten in der Premier League. Klubs wie Manchester City, Liverpool und Arsenal sollen den U21-Nationalspieler bereits beobachten.

Eintracht Frankfurt fordert für das Defensiv-Juwel eine Ablösesumme zwischen 30 und 40 Millionen Euro. Ein Verkauf in dieser Größenordnung würde den Spielraum schaffen, um Kalimuendo fest zu verpflichten. Unterstützt wird dieses Vorhaben durch Collins‘ neuen Berater Moussa Sissoko, der exzellente Kontakte nach England pflegt. Ein Transfer in die Premier League scheint für Collins das große Ziel zu sein – ein Szenario, das der Eintracht finanziell in die Karten spielen würde.

Eintracht Frankfurt: Vernunft trotz roter Zahlen

Obwohl die Frankfurter in den vergangenen Jahren ein beeindruckendes Transfer-Plus von 149 Millionen Euro erwirtschaftet haben – ein Wert, der weltweit nur von wenigen Klubs übertroffen wird –, bleibt die finanzielle Lage aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen angespannt. Neben Collins gilt auch Nathaniel Brown als Verkaufskandidat, für den eine Ablöse von mindestens 60 Millionen Euro im Raum steht.

Die Eintracht-Bosse setzen darauf, dass sich das Risiko Kalimuendo auszahlt. Mit vier Torbeteiligungen in zehn Partien hat der Stürmer in einer schwierigen Phase bereits angedeutet, warum er die Rekordsumme wert sein könnte. Sollten die geplanten Verkäufe im Sommer realisiert werden, wäre der Weg frei für eine langfristige Ära des Franzosen im Frankfurter Waldstadion.

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