Fußball heute: Der VfB Stuttgart stellt die Weichen für die kommende Saison, fährt dabei aber einen strikten Sparkurs. Im Fokus stehen die beiden Defensivspezialisten Dan-Axel Zagadou und Nikolas Nartey, deren Verträge im Sommer auslaufen. Während der Verein beide Profis grundsätzlich halten möchte, machen die Verantwortlichen um Sportdirektor Fabian Wohlgemuth deutlich: Rentenverträge zu Top-Konditionen wird es angesichts der Verletzungshistorie beider Spieler nicht geben. Wie Sky Sport und sport.de berichten, drohen dem Tabellenvierten der Bundesliga nun komplizierte Verhandlungen.
Zagadou: Vom Top-Verdiener zum Leistungsmodell?
Dan-Axel Zagadou gilt beim VfB als menschlicher Volltreffer und wichtiger Führungsspieler in der Kabine. Sportlich ist der 26-jährige Franzose jedoch das Sorgenkind der Schwaben. In der laufenden Saison kommt der ehemalige Dortmund-Profi aufgrund von massivem Verletzungspech lediglich auf 179 Einsatzminuten bei den Profis. Um Spielpraxis zu sammeln, musste der Innenverteidiger sogar drei Partien für die Reserve in der 3. Liga bestreiten.
Trotz der geringen Einsatzzeit gehört Zagadou aktuell zu den Top-5-Verdienern im Kader. Eine Verlängerung ist laut Sky Sport nur denkbar, wenn er massive Gehaltseinbußen akzeptiert. Der VfB bietet demnach ein Arbeitspapier an, das stark leistungsbezogen dotiert ist. Angesichts der jungen und starken Konkurrenz in der Abwehr – darunter Namen wie Jeff Chabot und Top-Talent Finn Jeltsch – kann der Verein Zagadou zudem keinerlei Einsatzgarantien geben. Der Ball liegt nun beim Spieler, ob er dieses finanzielle Risiko für einen Verbleib am Neckar eingeht.
Nartey-Verhandlungen: „Klares Budget-Limit“ definiert
Ähnlich komplex gestaltet sich die Situation bei Nikolas Nartey. Der 26-jährige Däne gehört unter Trainer Sebastian Hoeneß zum erweiterten Stammpersonal und spulte in dieser Spielzeit bereits über 1.000 Pflichtspielminuten ab (zwei Tore, zwei Vorlagen). Doch auch Nartey blickt auf eine Krankenakte zurück, die den Verein zur Vorsicht mahnt.
In den bereits laufenden Gesprächen hat der VfB laut sport.de ein „klares Budget-Limit“ gesetzt. Aktuell liegen die finanziellen Vorstellungen beider Seiten noch weit auseinander. Während der Verein eine Ausweitung um ein bis zwei Jahre anstrebt, fordert die Spielerseite offenbar Bezüge, die nicht mit der internen Gehaltshygiene der Stuttgarter vereinbar sind. Der VfB will verhindern, dass Spieler mit hoher Ausfallquote das Gehaltsgefüge unnötig belasten.
VfB Stuttgart: Strategie der Vernunft
Die Verhandlungen mit dem Duo Zagadou/Nartey sind ein Beleg für die neue Stuttgarter Bescheidenheit. Trotz des sportlichen Erfolgs achtet der Verein penibel darauf, keine finanziellen Wagnisse einzugehen. Beide Spieler schätzen das Umfeld und Trainer Sebastian Hoeneß, doch ob die Identifikation groß genug ist, um auf garantierte Millionengehälter zu verzichten, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Sollte keine Einigung erzielt werden, würden beide Profis den Verein im Sommer ablösefrei verlassen.
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