Fußball heute: Nach der deutlichen Niederlage gegen den FC Bayern München herrscht beim SV Werder Bremen eine Mischung aus Anerkennung für individuelle Leistungen und kritischer Aufarbeitung taktischer Defizite. Während ein Langzeitverletzter bei seinem Startelf-Comeback sofort zum Vorbild für das gesamte Team avancierte, muss sich der teuerste Neuzugang der Vereinsgeschichte erneut mit einer Reservistenrolle abfinden.
Felix Agu: Der Prototyp für den Bremer Abstiegskampf
Über vier Monate schmerzliche Abstinenz lagen hinter Felix Agu, bevor er gegen den Rekordmeister erstmals wieder von Beginn an auflaufen durfte. Trotz der langen Zwangspause aufgrund eines Syndesmosebandrisses präsentierte sich der Rechtsverteidiger in einer Verfassung, die Trainer Daniel Thioune sichtlich beeindruckte. Laut BILD lobte der Coach vor allem die Einsatzbereitschaft und das Vorangehen des 26-Jährigen, der für Thioune als Paradebeispiel für die geforderte Mentalität im Tabellenkeller gilt.
Die besondere Bindung zwischen Trainer und Spieler reicht weit zurück: Thioune begleitete Agus Entwicklung bereits in jungen Jahren und gilt als dessen wichtigster Förderer. Agu selbst erklärte seinen starken Auftritt mit harter Arbeit während der Reha, gab jedoch zu, dass ihm nach 65 Minuten die Kraft fehlte. Dennoch ist die Hoffnung an der Weser groß, dass der Deutsch-Nigerianer in den kommenden Wochen seine volle Leistungsfähigkeit erreicht und so zum entscheidenden Faktor für den Klassenerhalt wird.
Werder Bremen: Mbangula im Dilemma
Konträr zur Situation bei Agu gestaltet sich die Lage für Samuel Mbangula. Obwohl der junge Belgier mit zehn Millionen Euro Ablöse eine enorme Bürde trägt und statistisch gesehen der effektivste Bremer Angreifer bleibt, reichte es auch unter dem neuen Übungsleiter nicht für einen Platz in der ersten Elf. Thioune monierte nach Informationen der BILD – ähnlich wie sein Vorgänger – die mangelhafte Rückwärtsbewegung des Flügelstürmers.
Der Coach zog dabei einen Vergleich zu Weltklasse-Akteuren wie Harry Kane, um zu verdeutlichen, dass offensive Qualität allein im modernen Fußball nicht ausreiche. Zwar habe eine persönliche Aussprache unter der Woche für eine verbesserte Trainingsleistung gesorgt, doch für die Startformation gegen München reichte dieser Impuls noch nicht aus. Mbangula, der nach seiner Einwechslung durchaus für offensive Akzente sorgte, steht nun vor der Aufgabe, Thioune im nächsten Duell gegen St. Pauli von seinem defensiven Mehrwert zu überzeugen.
Wer trumpft in den Playoffs der Champions League auf? Hinsichtlich deiner Sportwetten Tipps findest du unsere detaillierten Champions League Tipps und passende Champions League Wetten bei Tipico! Übrigens: Hast du schon von Tipico Million gehört? Weitere Werder Bremen News gibt es bei unseren Sport News, unseren Content mit Sportwetten-Bezug liefern wir dir bei den Sportwetten News.
Champions League: Unsere Tipps & Quoten
Galatasaray - Juventus Turin
17.02.2026, 18:45 Uhr - Rams ParkAS Monaco - PSG
17.02.2026, 21:00 Uhr - Stade Louis IIBorussia Dortmund - Atalanta Bergamo
17.02.2026, 21:00 Uhr - Signal Iduna Park SiSL Benfica - Real Madrid
17.02.2026, 21:00 Uhr - Estádio da LuzFK Qarabag - Newcastle United
18.02.2026, 18:45 Uhr - Azersun ArenaBodø/Glimt - Inter Mailand
18.02.2026, 21:00 Uhr - Aspmyra StadionClub Brügge - Atletico Madrid
18.02.2026, 21:00 Uhr - Jan-Breydel-StadionOlympiakos Piräus - Bayer Leverkusen
18.02.2026, 21:00 Uhr - Georgios-Karaiskakis-Stadio