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Leipzig vs. Wolfsburg Stimmen – Daniel Bauer: „Arbeit, Fußball, Leidenschaft“

Wolfsburg-Fans

Leipzig vs. Wolfsburg – Stimmen zum Spiel: Mit einem 2:2-Unentschieden endete der 22. Spieltag in der Bundesliga heute in der Red Bull Arena. Ein eher enttäuschendes Ergebnis für Gastgeber RB Leipzig. Bei den Wölfen sehen sie das naturgemäß etwas anders. Das sind die Stimmen zum Spiel.

Leipzig vs. Wolfsburg – Stimmen zum Spiel: „Es hätten drei Punkte sein müssen“

Ole Werner (Trainer RB Leipzig) bei DAZN: „Der Leistung entsprechend ist der Punkt nicht. Da hätten es schon drei sein müssen. Aber dafür musst du genauer sein im Torabschluss sein. Bevor es ein offeneres Spiel wird, müssen wir schon deutlich in Führung sein. Wir müssen die Chancen konsequenter nutzen. Das ist es, was uns aktuell unterscheidet von den Mannschaften, die mit uns oben stehen. Januar und Februar sind immer extrem umkämpfte Spiele, enge Spiele. Es geht dann darum, in Drangphasen zu treffen, sauber zu bleiben. Das gelingt uns aktuell nicht wie im Herbst. Das ist genau der Hebel, den wir umlegen müssen, wenn wir unter die ersten Vier wollen. Von der Art und Weise, wie wir da vorn hinkommen, war ich heute zufrieden. Wir arbeiten weiter hart, bleiben bei uns, entwickeln uns weiter. Und dann werden Leistungen wie heute wieder zu drei Punkten führen.“

Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg) bei DAZN: „Ich glaube, das Entscheidende war, was wir nach dem Spiel gesehen haben. Wir müssen eine Einheit sein. Dafür brauchen wir unsere Fans. Wir müssen natürlich immer in Vorleistung gehen. Das tun wir. In unserer Situation helfen nur Punkte. Wir waren vergangene Woche näher dran als heute. Da haben wir den Punkt nicht mitgenommen, heute schon.“

Leipzig vs. Wolfsburg Stimmen – Finkgräfe: „Müssen als Sieger vom Platz gehen“

Brajan Gruda (RB Leipzig): „Wir kassieren das erste und zweite Tor ein bisschen unnötig. Vor allem beim Zweiten ärgere ich mich, da kommt der Ball so einfach durch. Es ist ein bitteres Ergebnis. Es ist unser Anspruch die drei Punkte mitzunehmen. Vielleicht läuft es in der ersten Halbzeit anders, wenn er den Elfmeter gibt (gegen Conrad Harder, d. Red.). Ich verstehe nicht, warum er den nicht gibt.“

Daniel Bauer (Trainer VfL Wolfsburg) bei DAZN: „Arbeit, Fußball, Leidenschaft. Das ist der Slogan unseres Vereins und das haben die Jungs heute auf den Platz gebracht. Leipzig hat es uns unheimlich schwer gemacht. Wir waren in der ersten Halbzeit nicht mutig genug, haben uns zu sehr hinten reindrücken lassen. Das haben wir in der zweiten Halbzeit besser gemacht. Wir sind viel gelaufen. Es ist aber normal, dass die Mannschaft, die viel verteidigt, mehr läuft. Wir haben das aber gemacht. Aus unserer Sicht haben wir es verdient hier etwas mitzunehmen, auch wenn Leipzig ein Chancenplus hatte. Das heute war ganz ganz wichtig, um das Momentum wieder ein stückweit auf unsere Seite zu ziehen.“

Max Finkgräfe (RB Leipzig): „Wir müssen eigentlich als Sieger vom Platz gehen. Aber für mich persönlich waren es sehr wertvolle Minuten. Ich habe mich gut gefühlt heute, ich hatte sehr viel Spaß auf dem Platz. Ich versuche mich täglich weiterzuentwickeln, mir im Training etwas abzuschauen. Wir müssen, glaube ich, deutlich mehr Tore schießen. Ich weiß nicht genau, wie viele Schüsse Wolfsburg hatte aufs Tor. Das ist mir eigentlich auch egal. Wir müssen eigentlich drei oder vier Tore schießen.“ Zum Treffer zum 1:0: „Er geht super an mir vorbei beim 1:0. Das war das einzige Mal, dass er an mir vorbeigekommen ist. Da sehe ich nicht gut aus. Dass daraus das Tor fällt, ist natürlich sehr unglücklich.“

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