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Hertha vs. Hannover Stimmen – Titz: „Bin fast ein wenig verärgert“

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Hertha vs. Hannover – Stimmen zum Spiel: Nach einem aufopferungsvollen Kampf im Viertelfinale des DFB-Pokals ohne ein Happy End hat Hertha BSC auch in der 2. Bundesliga heute einen Rückschlag hinnehmen müssen. Nach der 2:3-Niederlage der Berliner im Olympiastadion gegen Hannover 96 standen einige Hauptdarsteller Rede und Antwort.

Stimmen zum Zweitliga-Spiel: „Geschenke des Gegners nicht angenommen“

Fabian Reese (Hertha BSC) bei Sky: „Wir waren in der 1. Halbzeit energetisch nicht auf dem höchsten Niveau. Wir waren in den Zweikämpfen ein bisschen zu spät und im Ballbesitz zu ungenau. Wir haben auch die Geschenke des Gegners nicht angenommen und lagen, weil wir defensiv einen Schritt zu spät waren, verdient zurück. In der 2. Halbzeit sind wir sehr gut zurückgekommen, machen den Anschlusstreffer und lassen dann aber das 1:3 zu. Wir haben in der 2. Halbzeit gezeigt, dass wir es können – aber so reicht es gegen ein Topteam nicht.“

Christian Titz (Hannover 96) bei Sky: „Ich bin aufgrund der letzten Minuten fast ein wenig verärgert. Es ist aber natürlich gut, dass wir die Distanz zu Hertha erweitert haben. Wir hätten das Spiel mehrmals zumachen müssen, es wurde nochmal unnötig spannend. Über weite Strecken haben wir das Spiel aber kontrolliert.“

Hertha vs. Hannover Stimmen – Mijatovic: „Das Spiel tut natürlich weh“

Tjark Ernst (Hertha BSC): „Die erste Halbzeit war so erwartbar. Hannover hatte eine gute Raumaufteilung und konnte den Ball viel zirkulieren lassen. Wir hätten von Anfang an besser durschieben müssen – vor allem gegen den Ball. Das ist uns nicht gelungen. Dadurch konnten wir eine spielstarke Mannschaft wie Hannover nicht unter Druck setzen. Das Pokalspiel war physisch und auch für den Kopf intensiv, aber trotzdem können wir es in der ersten Halbzeit besser machen. Die Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten ist ärgerlich, aber wir haben nächste Woche in Paderborn erneut die Chance, es gegen einen weiteren besser zu machen. Wir werden jetzt Kopf und Körper regenerieren und frisch in die nächste Woche starten.“

Andre Mijatovic (Hertha BSC) bei Sky: „Das Spiel tut natürlich weh. Aber wir haben noch zwölf Spiele, es ist noch nichts verloren. Wir können den Jungs nichts vorwerfen, sie wollten es unbedingt. Es hat vermutlich die mentale Frische gefehlt, so war Hannover in einigen Aktionen cleverer. Wir haben in der Rückrunde gute Leistungen gezeigt, was uns darin bestätigt, dass der Weg der richtige ist. Jetzt müssen wir den Kopf freibekommen, dann geht es weiter.“