Köln vs. Leipzig – Stimmen zum Spiel: Es war das erwartet schwere Spiel beim Fußball heute. Doch die Bullen hatten die größere Anzahl und die höhere Qualität an Chancen schlussendlich auf ihrer Seite. Daher gewann RB Leipzig verdient mit 2:1. Mann des Spiels war der Österreicher Christoph Baumgartner, der beide Leipziger Tore erzielte. Damit springen die Bullen in der Bundesliga heute auf den vierten Champions-League-Platz. Hier wollen wir schauen was die Trainer, Spieler und Experten sagen. Nachfolgend gehen wir also auf die Stimmen zu 1. FC Köln vs. RB Leipzig ein.
Stimmen zum Bundesliga-Match: „Das ist einfach unfassbar bitter“
Lukas Kwasniok (Köln-Trainer bei DAZN): „Ja, ich glaube wir können das auf drei bis vier Kernelemente in diesem Spiel herunterbrechen. Zum einen hatte RB Baumgartner in seinen Reihen. Dann ist es so, dass wir einfach ein Problem mit den Standards haben. Die dritte Geschichte des Spiels ist die vermose Leistung meiner Mannschaft, die ans Äußerste gegangen ist. Das ist für mich als Trainer das Entscheidende, weil Leistung und Performance im Vordergrund stehen, weil ich überzeugt davon bin, dass Ergebnisse daraus resultieren. Dann gibt es auch diese und das ist der vierte Punkt, die kuriose Szene rund um das Handspiel. Jetzt stehe ich da und bin natürlich irgendwie enttäuscht. Ich hoffe aber das man spürt, dass es trotzdem sachlich ist.“
Eric Martel (Köln bei DAZN): „Vom Gefühl her auf dem Spielfeld fand ich auch, dass ein Punkt absolut gerechtfertigt ist.“ Die Abseitssituation sah der Spieler nicht ein. „Für mich war es einfach ein klarer Elfmeter. Die Freistoßsituation war eigentlich davor. Damit ist es für mich eine neue Spielsituation. Der Ball wird rausgespielt und dann schießt er ihn. Das ist einfach unfassbar bitter. Wir hatten heute echt gute Möglichkeiten gehabt, haben RB Leipzig gut im Griff gehabt. Bloß in den entscheidenden Momenten waren wir nicht so konseqent und dann verlierst du halt mit 2:1.
Jan Thielmann (Köln bei DAZN): „Gerade weil wir knapp 2:1 verloren haben, wir waren in einer guten Phase und dann den Elfmeter nicht zu bekommen. Sollen andere sich darüber aufregen, aber ich sage es ist ein klarer Elfmeter. So ist es jetzt Abseits und wir müssen damit leben, haben ein gutes Spiel gemacht und 2:1 verloren. Jetzt geht es weiter.“ Die Freude über das eigene Tor war dennoch groß.
Köln vs. Leipzig – Stimmen: „Das gibt uns Rückenwind für die nächsten Aufgaben“
Ole Werner (Leipzig-Trainer bei DAZN): „Erste Halbzeit fand ich wirklich sind wir gut reingekommen, waren hier und da bei der Absicherung etwas ungenau. So kam Köln zur ersten Chance durch El Mala. Wir haben uns Chancen erspielt, sind in Führung durch einen Standard gegangen. In der zweiten Halbzeit war es dann ein Kampfspiel. Was für uns wichtig war ist, dass wir nach dem Rückschlag sofort zurückkommen und das 2:1 machen. Köln wirft alles nach vorne. Da hätten wir die Räume besser nutzen können. Es gibt viele Dinge, die man besser machen kann. Aber es gibt halt auch eine Erkenntnis, dass wir eine Mannschaft sind, die sich entwickelt. […] Das gibt uns Rückenwind für die nächsten Aufgaben.“
Christoph Baumgartner (Leipzig bei DAZN): „Es war schon einiges drin, auch mit der Handspiel-Situation. In den letzten Wochen haben wir das Pech auf unserer Seite gehabt. Da war der VAR eher gegen uns. Heute können wir auch glücklich sein mal. Ich glaube du siehst, dass es nicht Absicht ist. Aber der geht wohl ins Tor rein. Da versuche ich noch zu Jubeln um mir selbst einzureden, dass es kein Handspiel war. Ich verstehe den Unmut der Kölner. Am Ende des Tages zum Glück für mich Abseits.“
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