Fußball heute: Es war die wohl emotionalste Geschichte des Rückrundenauftakts im Olympiastadion: Nach über 17 Monaten Leidenszeit kehrte Jeremy Dudziak beim torlosen Remis gegen den FC Schalke 04 auf den Rasen zurück. Wie die BILD und der Berliner Kurier berichten, hinterließ der 30-Jährige nach seiner Einwechslung in der 35. Minute einen derart starken Eindruck, dass Trainer Stefan Leitl aus dem Schwärmen kaum herauskam.
Hertha BSC: Vom Pechvogel zum Hoffnungsträger
Dudziaks Weg zurück war steinig. Eine schwere Hüft-Operation im Januar 2025 sowie langwierige Adduktorenprobleme ließen viele Experten bereits an einer Fortsetzung seiner Profikarriere zweifeln. Im Sommer 2025 war er zunächst vereinslos, ehe er sich im Oktober über einen leistungsbezogenen Vertrag bei der Hertha-U23 zurückkämpfte.
„Jerry kann noch einmal ein Faktor bei uns werden“, hatte Leitl bereits im Herbst prophezeit. Dass Dudziak nun gegen Schalke eine derart ballsichere Leistung in den Zwischenräumen zeigte, übertraf jedoch selbst die Erwartungen des Coaches: „Das habe ich in so einem schweren Spiel gar nicht so erwartet.“
Das Transfer-Geheimnis: Die Klausel im Winter-Vertrag
Doch die Freude über das gelungene Comeback wird durch ein brisantes Detail getrübt. Wie die BILD enthüllt, existiert ein spezielles Agreement zwischen Dudziak und den Hertha-Bossen. Aufgrund seines gering dotierten Vertrages erhielt der Deutsch-Tunesier die Zusage, den Verein bei einem finanziell attraktiveren Angebot bereits in diesem Winter ablösefrei verlassen zu dürfen.
Dieses „Gentleman’s Agreement“ könnte nun zur Zerreißprobe werden. Durch seine starke Leistung am vergangenen Wochenende sind laut Medienberichten gleich drei Vereine hellhörig geworden: Der FC Tokio aus Japan und Heracles Almelo aus den Niederlanden buhlen um Dudziak, mit Holstein Kiel soll aber auch ein Team aus der 2. Bundesliga heute interessiert sein.
Ungewisse Zukunft vor dem Karlsruhe-Spiel
Dudziak selbst gab sich nach dem Schalke-Spiel zurückhaltend bezüglich seiner Zukunftspläne: „Ich habe noch keine Ahnung“, erklärte der Mittelfeldspieler. Fest steht: Am kommenden Samstag (13:00 Uhr) beim Karlsruher SC wird er erneut im Kader der Berliner stehen.
Sollte er dort an seine Leistung anknüpfen, dürfte der Druck auf die Hertha-Verantwortlichen wachsen, den wertvollen Rückkehrer trotz der Ausstiegsklausel von einem Verbleib in der Hauptstadt zu überzeugen.
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