Freiburg vs. HSV – Stimmen zum Spiel: Der Sport-Club hat als einzige Mannschaft am Samstag Nachmittag sein Heimspiel gewonnen. Nach dem 2:1-Sieg gegen den Hamburger SV stellten sich die Hauptakteure den Fragen zum Spiel.
Stimmen zum Bundesliga-Spiel: „Zweite Halbzeit war erst sehr zerfahren“
Sebastian Kneißl (DAZN-Experte): „Es ist nicht monster-spektakulär, was die Freiburger spielen. Aber der HSV? So defensiv? Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich der Matchplan war. Beim SC hingegen wirkt alles innerlich sehr gefestigt.“
Julian Schuster (Trainer SC Freiburg) bei DAZN: „Ich freue mich natürlich über die drei Punkte. Mit der ersten halben Stunde bin ich sehr zufrieden. Da hatten wir eine gute Kontrolle und hätten auch in Führung gehen können. Das haben wir nicht getan, und dann genau diese Kontrolle verloren. Die zweite Halbzeit war dann erst sehr zerfahren mit zwei frühen Toren plus der Gelb-Roten Karte. Wir haben in Überzahl bisschen gebraucht, das war nicht einfach gegen eine Mannschaft, die immer darauf lauert, schnell umzuschalten. Dann haben wir aber das Tor gemacht und somit drei wichtige Punkte geholt.“
Freiburg vs. HSV – Stimmen: „Auswärts wieder verloren: Das ist sehr bitter“
Igor Matanovic (SC Freiburg) bei DAZN: „Das erste Spiel des Jahres lief genauso wie wir uns das erträumt haben. Die erste Halbzeit war souverän, bis auf die letzten zehn, 15 Minuten, wo wir den HSV haben kommen lassen. Das haben wir in der Halbzeit angesprochen und dann eine gute Reaktion gezeigt, eine gute zweite Hälfte gespielt. Wir waren am Drücker. Nach dem 2:1 müssen wir es hinkriegen, das Spiel zu kontrollieren. Wir haben uns aber zurückgezogen. Klar ist es dann eklig, der HSV macht auf. Aber trotzdem sind wir überglücklich, das Spiel gezogen zu haben.“
Nicolai Remberg (HSV) bei DAZN: „Du musst, wenn du hier nicht gut beginnst, dann aber besser wirst und in Führung gehst, das auch mal aushalten. Ich finde, das haben wir nicht geschafft. Wir kriegen relativ schnell wieder das Gegentor, den Elfmeter. Mit der Gelb-Roten Karte wird es dann schwer. Auch da haben wir sogar unsere Kontersituationen. Aber dass du viel hinterher läufst und einer dann da steht, der das Tor macht, kannst du kaum verhindern. So haben wir auswärts wieder verloren. Und das ist schon sehr bitter.“
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