WM-Spielorte 2030: 20 Stadien auf drei Kontinenten
Die WM Stadien 2030 verteilen sich erstmals auf drei Kontinente: Hauptgastgeber der Weltmeisterschaft 2030 sind Marokko, Spanien und Portugal. Zum 100-jährigen WM-Jubiläum kommen drei Spiele in Südamerika hinzu – in Uruguay, Argentinien und Paraguay.
Wo wird die WM 2030 eröffnet? Das WM-Eröffnungsspiel ist für den 8. Juni 2030 in Südamerika vorgesehen – eine Hommage an die erste WM 1930 in Uruguay. Wo das WM-Finale am 21. Juli 2030 steigt, ist noch offen – zur Wahl stehen Madrid, Barcelona und Casablanca. Und wo spielt Deutschland? Das klärt sich erst in der Qualifikation.
Hier findest du alle Spielorte der WM 2030 im Überblick: die geplanten Stadien, ihre Kapazitäten und sämtliche Infos zu den Austragungsorten in Marokko, Spanien und Portugal. Titelverteidiger ist übrigens Co-Gastgeber Spanien – der Weltmeister von 2026. Wer schon jetzt auf das Turnier tippen will, findet bei uns die passenden WM Wetten, dazu unsere WM-Tipps und aktuellen WM-Quoten.
WM 2030: Wer wird Weltmeister?
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WM-Stadien 2030: Häufige Fragen im FAQ
Wo findet die WM 2030 statt?
Die WM 2030 wird erstmals auf drei Kontinenten ausgetragen. Hauptgastgeber sind Marokko, Spanien und Portugal, wo der Großteil der Spiele stattfindet. Anlässlich des 100-jährigen WM-Jubiläums kommen drei Jubiläumsspiele in Südamerika hinzu – je eines in Uruguay, Argentinien und Paraguay.
Wie viele Stadien hat die WM 2030?
Die endgültige Zahl der WM-Stadien 2030 steht noch nicht fest. Nach dem aktuellen Planungsstand sind rund 20 Spielstätten vorgesehen – der Großteil in Spanien, Marokko und Portugal, dazu je eine Arena in Argentinien, Uruguay und Paraguay. Über einzelne Spielorte ist noch nicht abschließend entschieden.
Welches ist das größte WM-Stadion 2030?
Das größte WM-Stadion 2030 soll das neu gebaute Stade Hassan II bei Casablanca werden. Mit geplanten rund 115.000 Plätzen würde die marokkanische Arena nach Fertigstellung zu den größten Fußballstadien der Welt zählen. Dahinter folgen das Camp Nou in Barcelona und das Estadio Monumental in Buenos Aires.
In welchem Stadion findet das Finale der WM 2030 statt?
Das Finalstadion der WM 2030 ist noch nicht vergeben. Zur Wahl stehen drei Arenen: das Estadio Santiago Bernabéu in Madrid, das Camp Nou in Barcelona und das Stade Hassan II in Casablanca. Das Endspiel ist für den 21. Juli 2030 angesetzt.
Wo wird die WM 2030 eröffnet?
Das Eröffnungsspiel der WM 2030 ist für den 8. Juni 2030 in Südamerika vorgesehen – als Hommage an die erste Weltmeisterschaft 1930 in Uruguay. Das Estadio Centenario in Montevideo war schon 1930 Schauplatz des allerersten WM-Finales.
Warum finden bei der WM 2030 Spiele in Südamerika statt?
Grund ist das 100-jährige Jubiläum der Weltmeisterschaft, die 1930 erstmals in Südamerika ausgetragen wurde. Drei Jubiläumsspiele werden deshalb dort gespielt: in Montevideo (Uruguay als Gastgeber und Sieger von 1930), in Argentinien (Finalist von 1930) und in Paraguay. Die übrigen 101 Spiele finden in Europa und Afrika statt.
Welche WM-Stadien liegen in Spanien?
Spanien stellt die meisten geplanten Spielstätten der WM 2030. Dazu zählen unter anderem das Camp Nou in Barcelona, das Estadio Santiago Bernabéu in Madrid, das Estadio de La Cartuja in Sevilla und das San Mamés in Bilbao. Über die Aufnahme einzelner Stadien wie Valencia und Vigo ist noch nicht endgültig entschieden.
Welche WM-Stadien liegen in Marokko?
Marokko ist 2030 erstmals WM-Gastgeber und plant mehrere Spielstätten. Herzstück ist das neu gebaute Stade Hassan II bei Casablanca. Hinzu kommen unter anderem der Grand Stade de Tanger, das Fès-Stadion, das Stade Adrar in Agadir und das Stade de Marrakech.
Wie viele Teams spielen bei der WM 2030 mit?
Nach den bisherigen Planungen sollen wie schon 2026 insgesamt 48 Nationen teilnehmen. Seit März 2025 gibt es allerdings Überlegungen, das Turnier auf 64 Mannschaften zu vergrößern. Eine endgültige Entscheidung über die Teilnehmerzahl steht noch aus.
Wann wurde die WM 2030 vergeben?
Die grundsätzliche Entscheidung fiel am 4. Oktober 2023, als der Weltverband das Turnier auf drei Kontinente verteilte und Marokko, Spanien und Portugal den Zuschlag als Hauptgastgeber gab. Eine Gegenbewerbung gab es nicht. Die formale Bestätigung erfolgte im Dezember 2024.