Beim VfB Stuttgart steht der Kader nach teuren Zugängen prall gefüllt da: Doch nun müssen Einnahmen her. Nach einem satten Transferminus sind Abgänge gefragt, die Geld in die Kasse bringen. Gleich mehrere Profis gelten als Kandidaten – vor allem in der Offensive.
VfB Stuttgart: Voller Kader nach teuren Zugängen
Die Schwaben haben auf dem Transfermarkt kräftig investiert. Wie der SWR berichtet, weist das bisherige Transfersaldo ein Minus von knapp 55 Millionen Euro auf – unter anderem kamen Leo Sauer für 12,5 Millionen und Dzenan Pejcinovic als zweitteuerster Zugang der Vereinsgeschichte für 25 Millionen Euro.
Zusätzlich ist der Kader durch zahlreiche Leih-Rückkehrer prall gefüllt. Auf manchen Positionen sind die Schwaben inzwischen mehr als doppelt besetzt – die Konsequenz liegt auf der Hand.
VfB Stuttgart: Jetzt müssen Einnahmen her
Um die Kasse zu füllen, sind nun Verkäufe gefragt. Kandidaten gibt es vor allem in der Offensive: Für Stürmer Jovan Milosevic soll es einen Markt in Spanien geben, am konkretesten sei das Interesse von Betis Sevilla.
Auch Ermedin Demirovic gilt als „nicht unverkäuflich“, bei einem Angebot ab 20 Millionen Euro sollen die Bosse verhandlungsbereit sein. Der Angreifer selbst hat allerdings betont, bleiben zu wollen.
VfB Stuttgart: Ein großer Abgang als Ziel
Besonders im Fokus steht ein Edeltechniker. Nach einer starken WM mit Marokko hat Bilal El Khannouss einen Markt – ab 50 Millionen Euro aufwärts sollen die Schwaben offen für Offerten sein.
Bis zum Ende des Transferfensters dürfte es also noch reichlich Bewegung geben. Einen großen Verkauf im zweistelligen Millionenbereich könnte der Klub gut gebrauchen. Wer verlässt die Schwaben am Ende?
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