Fußball heute: Torsten Lieberknecht bewies nach dem 1:0 gegen Eintracht Braunschweig Humor. Als er auf die im Vergleich zur Vorsaison um einen Punkt schlechtere Ausbeute angesprochen wurde, reagierte er trocken: „Katastrophe! Rauswurf!“ – und schob direkt nach: „Da müsste die Stadtsparkasse aber einiges an Geld lockermachen.“ Wie *Bild* berichtet, sieht der FCK-Trainer sportlich jedoch klare Fortschritte.
1. FC Kaiserslautern: Lieberknecht lobt Kontinuität – und freut sich auf Überraschungen
„Es findet definitiv eine Entwicklung statt“, so Lieberknecht. Als zentralen Faktor nennt er die eingespielten Strukturen – acht der eingesetzten Spieler hätten bereits in der Vorsaison zusammengespielt. „Eine gewisse Kontinuität hilft, um die nächsten Entwicklungsschritte zu machen.“ Worte, die zeigen, dass der Lauterer Coach trotz Tabellenrückstand an seinen Grundsätzen festhält.
Die dreiwöchige Länderspielpause ist für den FCK Neuland – und Lieberknecht gibt gegenüber dem *SWR* offen zu, noch keine fertige Meinung dazu zu haben: „Ich lasse mich jetzt einfach überraschen. Es ist für alle eine ganz neue Situation, die drei Wochen überhaupt mal rumzubringen.“ Die Pause wurde mit einem Laktattest und einem Fan-Auftritt beim Bad Dürkheimer Wurstmarkt eingeläutet, am Donnerstag folgt die letzte Einheit vor fünf freien Tagen.
FCK vor Heidenheim: Belastung, Entlastung und ein Testspiel als Vorbereitung
Lieberknecht plant für die Pause eine Mischung aus Belastung, Entlastung und Regeneration – und beobachtet gespannt, wie andere Teams die ungewohnte Situation gestalten. In der Woche vor dem nächsten Pflichtspiel beim 1. FC Heidenheim am 9. Oktober um 18.30 Uhr soll der normale Trainingsmodus wieder aufgenommen werden, inklusive eines Testspiels. Für den FCK ist die Pause eine Chance zur Regeneration – und zur Vorbereitung auf einen Gegner, gegen den es Punkte braucht.
