Das dänische Model Laila Hasanovic (25) hat erstmals über ihre Liebe zu Tennisstar Jannik Sinner (25) gesprochen. „Ich habe mir kaum Gedanken darüber gemacht, dass so viel öffentliche Aufmerksamkeit mit meiner Beziehung verbunden sein würde“, sagte Hasanovic der dänischen Ausgabe der Zeitschrift „Elle“. „Das ist auch nichts, glaube ich, worauf man sich vorbereiten kann – oder dessen Umfang man verstehen kann, bevor man es selbst erlebt.“
Sinner-Freundin Hasanovic: Neue Wirklichkeit durch Beziehung
Die Beziehung mit dem Weltranglistenersten aus Italien sei für sie eine „neue Wirklichkeit“ gewesen, erzählte die Dänin mit bosnischen Wurzeln. Wenn sie Paparazzi-Bilder von sich entdecke, die unbemerkt im Urlaub gemacht wurden, werde ihr schon mulmig im Bauch.
Gleichzeitig hätten Sinner und sie es geschafft, „unseren ganz eigenen Raum zu schaffen, wo wir hundert Prozent wir selbst sein können“. Hinter verschlossenen Türen führten die beiden „eine völlig stabile und normale Beziehung“.
Tennisstar Sinner und Model Hasanovic: Das Leben in der Fernbeziehung
Allerdings ist es eine Fernbeziehung: Hasanovic lebt in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. „Natürlich romantisiere ich es manchmal etwas, wenn meine Freundinnen Partner in Kopenhagen haben und die ganzen kleinen Dinge des Lebens teilen können, die man selbst ab und zu vermisst“, sagte die 25-Jährige. „Aber man kann eben auch nicht alles haben.“
Hasanovic: „Worauf habe ich mich hier eingelassen?“
Der Zeitschrift verriet Hasanovic, was sie an ihrem Freund bewundert: „Ich bin in einer Beziehung mit jemandem, der einen unglaublich großen Teil seiner Zeit seiner Leidenschaft widmet, und das finde ich wirklich inspirierend mitzuverfolgen.“ Andererseits sei auch der Tennissport eine völlig neue Welt für sie. „Ich habe zum Beispiel nicht verstanden, was für eine große und besondere Veranstaltung Wimbledon ist, bevor ich dort gesessen und das erlebt habe.“
Das erste Tennismatch, zu dem Sinner sie eingeladen habe – ein Spiel zwischen ihm und dem Spanier Carlos Alcaraz -, habe fünfeinhalb Stunden gedauert. „Ich hab‘ da nur gesessen und gedacht: „Ist das hier normal?““ Sie habe das Spiel überhaupt nicht verstanden und sei einfach nur „komplett lost“ gewesen. „Heute kann ich darüber lachen, weil solche langen Spiele ja doch selten sind, aber das war wirklich ein Moment, wo ich gedacht habe: „Worauf habe ich mich hier eingelassen?““
(dpa)
