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Olympische Spiele 2026

Olympia 2026: Alle Infos zu den olympischen Winterspielen

Olympischen Spiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo: Alle Infos im Überblick

Olympische Spiele 2028 in Los Angeles

Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo haben ein Ende gefunden. In den Regionen Lombardei und Venetien waren rund 2.900 Sportler aus über 90 Nationen am Start. In acht verschiedenen Sportarten ging es in insgesamt 16 Disziplinen um die Rekordzahl von 116 Goldmedaillen.

Als Nächstes werden wieder Olympische Sommerspiele ausgetragen. Gastgeber im Jahr 2028 ist Los Angeles. Olympia 2028 in L. A. wird vom 14. Juli bis zum 30. Juli 2028 stattfinden.

Olympische Winterspiele 2026 – Rückblick: Der offizielle Medaillenspiegel

Nach Ende Spiele thronten die Wikinger aus Norwegen an der Spitze des Medaillenspiegels der Winterspiele 2026. Mit sage und schreibe 18 Goldmedaillen und insgesamt 41 Mal Edelmetall bewiesen die Skandinavier, dass Wintersport in ihrer DNA liegt. Dahinter durften sich die USA über Rang zwei freuen, während die Niederlande – wie gewohnt – das Eisschnelllaufen zu ihrer persönlichen Goldgrube machten.

Olympia 2026 ist Geschichte, die nächsten Olympischen Spiele finden wieder im Sommer statt. Die kommenden Sommerspiele werden in den USA ausgetragen. Vom 14. bis 30. Juli 2028 ist Los Angeles der Gastgeber. In vier Jahren bleiben die Winterspiele in Europa. Olympia 2030 steigt in den Französischen Alpen (Regionen Provence-Alpes-Côte d’Azur und Auvergne-Rhône-Alpes).

Olympia 2026: Deutschland wurde zur „Nation der vierten Plätze“

Besonders emotional wurde es für die Gastgeber: Italien peitschte seine Athleten förmlich zu 10 Goldmedaillen und sicherte sich damit einen stolzen vierten Platz. Das „Azzurro“ leuchtete in Cortina heller denn je. Deutschland hingegen erlebte Spiele mit Licht und Schatten. Mit 8 Gold- und insgesamt 26 Medaillen steht man auf Rang 5. Auch wenn der ganz große Sprung an die Spitze diesmal ausblieb, zeigten die deutschen Athleten eine beeindruckende Konstanz, oft nur Wimpernschläge von einem noch besseren Ergebnis entfernt. Keine Nation errang mehr undankbare vierte Plätze als Deutschland.

 
Rang Nation Gold Silber Bronze Gesamt
1. Norwegen 18 12 11 41
2. USA 12 12 9 33
3. Niederlande 10 7 3 20
4. Italien 10 6 14 30
5. Deutschland 8 10 8 26
6. Frankreich 8 9 6 23
7. Schweden 8 6 4 18
8. Schweiz 6 9 8 23
9. Österreich 5 8 5 18
10. Japan 5 7 12 24
11. Kanada 5 7 9 21
12. China 5 4 6 21
13. Südkorea 3 4 3 10
14. Australien 3 2 1 6
15. Großbritannien 3 1 1 5
16. Tschechien 2 2 1 5
17. Slowenien 2 1 1 4
18. Spanien 1 0 2 3
19. Brasilien 1 0 0 1
19. Kasachstan 1 0 0 1
21. Polen 0 3 1 4
22. Neuseeland 0 2 1 3
23. Finnland 0 1 5 6
24. Lettland 0 1 1 2
25. Dänemark 0 1 0 1
25. Estland 0 1 0 1
25. Georgien 0 1 0 1
27. Bulgarien 0 0 1 1
27. Belgien 0 0 1 1
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Die Olympischen Sommerspiele 2028 in Los Angeles bieten ein umfangreiches Programm. Zwischen dem 14. und 30. Juli 2028 werden Wettkämpfe in 36 Sportarten (53 Disziplinen) ausgetragen, mit insgesamt 351 Medaillen-Entscheidungen – 22 mehr als noch in Paris 2024.

Olympia 2028 – alle Disziplinen

Die Kernsportarten umfassen die klassischen olympischen Disziplinen:

  • Leichtathletik
  • Schwimmen
  • Turnen
  • Radsport
  • Rudern
  • Kanu
  • Segeln
  • Reiten
  • Fechten
  • Judo
  • Ringen
  • Boxen
  • Gewichtheben
  • Schießen
  • Bogenschießen
  • Taekwondo
  • Tischtennis
  • Badminton
  • Tennis
  • Golf
  • Triathlon
  • Moderner Fünfkampf
  • Basketball
  • Fußball
  • Handball
  • Volleyball (inkl. Beachvolleyball)
  • Hockey
  • Rugby Sevens
  • Wasserball
  • Wasserspringen
  • Freiwasserschwimmen
  • Kunstschwimmen
  • Skateboard
  • Sportklettern
  • und Surfen

Neue Sportarten bei Olympia 2028

Das Organisationskomitee empfahl dem IOC die Aufnahme von Baseball/Softball, Cricket, Flag Football, Lacrosse und Squash – alle fünf wurden bestätigt.

Squash feiert seine Olympia-Premiere in den Universal Studios, während Cricket erstmals seit 1900 wieder olympisch ist.

Dazu werden im Schwimmen werden erstmals auch 50-Meter-Strecken in Schmetterling, Rücken und Brust ins olympische Programm aufgenommen – sechs zusätzliche Medaillenentscheidungen.

Außerdem neu bei Olympia: Der Coastal Beach Sprint im Rudern, eine Sprint-Variante des Küstenruderns. Beim Sportklettern werden Boulder und Lead nun als separate Wettkämpfe ausgetragen, und insgesamt gibt es 25 Wettbewerbe mit gemischten Teams, darunter eine neue 4×100-Meter-Mixed-Staffel in der Leichtathletik.

Olympia 2028 in Los Angeles – Eröffnungsfeier

Die Eröffnungsfeier findet am 14. Juli 2028 an zwei ikonischen Orten gleichzeitig statt: dem LA Memorial Coliseum und dem SoFi Stadium (das für die Spiele „2028 Stadium“ heißen wird) in Inglewood. Das Coliseum wird damit zum dritten Mal nach 1932 und 1984 eine Olympische Zeremonie ausrichten, während es für das Stadion in Inglewood das olympische Debüt ist. OlympicsOlympics

Timing: Die „Goldene Stunde“

Die um 17:00 Uhr Ortszeit beginnende Zeremonie ist bewusst so getimt, um die Nachmittagssonne, die sogenannte „goldene Stunde“ und den hoffentlich spektakulären Sonnenuntergang über der Stadt der Engel voll auszunutzen. Das entspricht 2:00 Uhr nachts deutscher Zeit.

Kreativteam: Hollywood-Größen am Werk

Der Emmy-prämierte Produzent Ben Winston wird als Executive Producer und Creative Director fungieren, unterstützt vom erfahrenen Olympia-Zeremonien-Produzenten Scott Givens als Executive Producer – Production. Givens hat bereits über 400 große Live-Events bei 15 Olympischen Spielen und 63 globalen Zeremonien produziert.

Filmemacher und Medienmanager Peter Rice wurde als „Head of Ceremonies and Content“ für LA 2028 ernannt und überwacht die Zeremonien sowohl der Olympischen als auch der Paralympischen Spiele. Organisationskomitee-Chef Casey Wasserman machte deutlich, dass das Budget nahezu unbegrenzt sein wird: „Wir sind die kreative Hauptstadt der Welt und Hollywood ist ein großer Teil davon – wir müssen die Leute schlichtweg umhauen.“

Was wir aus der Paris-Übergabe 2024 ableiten können

Winston inszenierte bereits die spektakuläre Übergabe von Paris nach LA bei den Spielen 2024, bei der Tom Cruise mit einem Motorrad aus dem Pariser Stadion fuhr und per Fallschirm neben dem Hollywood-Schild mit der olympischen Flagge landete. Musikalisch traten dabei Künstler mit tiefen L.A.-Wurzeln auf: Billie Eilish, die Red Hot Chili Peppers, Snoop Dogg, Dr. Dre und H.E.R.

Was noch offen ist: Konkrete Details zum künstlerischen Programm, den auftretenden Künstlern und dem genauen Ablauf der Eröffnungsfeier 2028 wurden bislang noch nicht veröffentlicht – Winston beschrieb die Spiele jedoch als „einmalige Gelegenheit, neu zu definieren, was diese Zeremonien sein können.“

Olympia 2026 – Rückblick:

Bob, Rodeln & Skeleton: Friedrichs Rekord und eine historische Rodel-Serie

Im Eiskanal von Cortina d’Ampezzo wurde das deutsche „Eis-Imperium“ seiner Favoritenrolle fast vollständig gerecht, doch es war knapper als gedacht. Im Zweierbob der Männer kam es tatsächlich zum erwarteten Krimi zwischen Francesco Friedrich und Johannes Lochner. Friedrich setzte sich im finalen vierten Durchgang mit einem neuen Bahnrekord durch und krönte sich zum dritten Mal in Folge zum Doppel-Olympiasieger (Zweier & Vierer). Bei den Frauen gab es jedoch eine kleine Sensation: Während Laura Nolte als Top-Favoritin galt, musste sie sich nach einem kleinen Fahrfehler im dritten Lauf der starken US-Amerikanerin Kaillie Humphries geschlagen geben und holte letztlich Silber. Im Rodeln hingegen blieb die Dominanz ungebrochen. Max Langenhan und Julia Taubitz hielten dem immensen Druck stand und sicherten sich jeweils Einzel-Gold. Besonders beeindruckend war der Erfolg im neu formierten Team-Staffel-Wettbewerb, bei dem Deutschland die Konkurrenz aus Österreich und Lettland mit über einer halben Sekunde Vorsprung deklassierte.

Skilanglauf: Klæbos historisches Triple und deutsches Gold-Drama

In Tesero untermauerte Johannes Høsflot Klæbo seinen Status als bester Langläufer der Geschichte. Er gewann nicht nur den Einzelsprint, sondern sicherte sich auch Gold über die 10 Kilometer und im Teamsprint – ein historisches Triple, das seinen Thron festigte. Bei den Frauen kam es zum erwarteten Duell zwischen den Schwedinnen und Jessie Diggins, wobei die Schwedin Frida Karlsson im Skiathlon triumphierte. Die größte Geschichte aus deutscher Sicht war jedoch der Teamsprint: Victoria Carl und Katharina Hennig lieferten sich ein episches Duell mit den favorisierten Schwedinnen und Norwegerinnen. In einem Herzschlagfinale am vorletzten Tag wuchsen sie über sich hinaus und gewannen sensationell Gold. Damit wiederholten sie ihr Wintermärchen von 2022 und sorgten für den erfolgreichsten Moment des deutschen Langlaufs seit Jahrzehnten. Auch in der Staffel am gestrigen Schlusstag konnte das deutsche Damen-Quartett mit einer Bronzemedaille glänzen.

Eisschnelllauf: Doppel-Gold und ein dramatisches Silber für Jordan Stolz

Im Eisschnelllauf wurde Jordan Stolz aus den USA zum Gesicht dieser Spiele, auch wenn er die historische Marke von vier oder mehr Goldmedaillen knapp verpasste. Er triumphierte souverän über 500m und 1000m, wobei er in beiden Disziplinen neue olympische Rekorde aufstellte und die Konkurrenz – allen voran den Niederländer Jenning de Boo – auf Distanz hielt. Das angestrebte Triple über die 1500m blieb ihm jedoch verwehrt: In einem der spannendsten Rennen der Spiele musste er sich dem Chinesen Ning Zhongyan geschlagen geben, der mit einer unglaublichen Schlussrunde zu Gold raste und Stolz auf den Silberrang verdrängte. Auch im Massenstart am letzten Samstag konnte Stolz nicht mehr nachlegen und belegte nach einem taktisch geprägten Rennen den vierten Platz. Dennoch verlässt er Mailand als erfolgreichster amerikanischer Winter-Olympionike seit Jahrzehnten.

Eiskunstlauf: Das bittere Kür-Drama um Ilia Malinin

Wie bereits erwähnt, lieferte der Eiskunstlauf die tragischste Geschichte der Spiele. Ilia Malinin, der „God of Quad“, verpasste nach mehreren Stürzen in seiner Kür sensationell das Podest. Während die Fachwelt mit Gold gerechnet hatte, reichte es am Ende nur für einen enttäuschenden Platz im Mittelfeld. Den Sieg sicherte sich stattdessen der Kasache Michail Schaidorow, der die Gunst der Stunde nutzte. Im Paarlauf durfte sich die Deutsche Eislauf-Union über die Bronzemedaille von Minerva Hase und Nikita Volodin freuen, die trotz kleinerer Patzer in der Kür ihre starke Saison mit olympischem Edelmetall krönten.

Skibergsteigen: Gelungene Premiere und deutsches Bronze

Die Premiere des Skibergsteigens war ein voller Erfolg für die Alpen-Nationen. In den spektakulären Sprint-Wettbewerben dominierten zwar die Lokalmatadoren aus Italien, doch Deutschland durfte historisches Edelmetall feiern: Tatjana Paller sicherte sich in einem extrem physischen Finale die Bronzemedaille und trug sich damit als erste deutsche Medaillengewinnerin in dieser neuen olympischen Sportart in die Geschichtsbücher ein.

Snowboard & Freestyle-Skiing: Mia Brookes schreibt Geschichte und Gassers Abschied

Die Wettbewerbe in Livigno markierten einen endgültigen Generationswechsel. Die Britin Mia Brookes wurde zur Königin des Snowparks, indem sie sich nach einem fehlerfreien Run sowohl im Slopestyle als auch im Big Air die Goldmedaille sicherte. Die Österreicherin Anna Gasser zeigte bei ihren wohl letzten Olympischen Spielen eine kämpferische Leistung und sicherte sich im Big Air unter Tränen die Bronzemedaille, während sie der unglaublichen technischen Schwierigkeit der 19-jährigen Brookes den Vortritt lassen musste. Im Snowboardcross gab es eine Wachablösung: Alessandro Hämmerle schied nach einem Sturz im Halbfinale dramatisch aus; das Gold sicherte sich stattdessen der Franzose Éliot Grondin.

Im Freestyle-Bereich blieb Eileen Gu zwar das Gesicht der Spiele, doch die „Gold-Garantie“ wackelte. Während sie in der Halfpipe souverän triumphierte, musste sie sich im Slopestyle der Schweizerin Mathilde Gremaud geschlagen geben und gewann dort Silber. Die Premiere der Dual Moguls (Parallel-Buckelpiste) erwies sich als der absolute Publikumsmagnet. Im direkten Duell der Männer setzte sich der Kanadier Mikaël Kingsbury in einem legendären Finale gegen seinen japanischen Dauerrivalen Ikuma Horishima durch und holte das erste Gold in dieser neuen Disziplin.

Curling: Schottisches Gold-Märchen und das Schweizer Ende einer Serie

Auf dem Eis von Cortina d’Ampezzo kam es zur Wachablösung. Bei den Männern wurde das Team um Bruce Mouat (Großbritannien) seiner Favoritenrolle gerecht. In einem taktisch geprägten Finale besiegten sie die schwedischen Titelverteidiger um Niklas Edin mit 7:5. Die Schotten spielten über das gesamte Turnier hinweg eine beeindruckende Quote und ließen den Schweden im entscheidenden zehnten End keine Chance auf ein Comeback.

Bei den Frauen gab es eine große Überraschung: Die schwedische Dominanz und der britische Titelverteidigungs-Traum endeten vorzeitig. Stattdessen krönten sich die Schweizerinnen rund um Skip Silvana Tirinzoni zu den neuen Olympiasiegerinnen. In einem hochspannenden Finale setzten sie sich gegen das Team aus Kanada durch. Die Schweizerinnen bewiesen damit, dass ihre Dominanz bei den Weltmeisterschaften der letzten Jahre nun auch auf olympischem Niveau unschlagbar ist. Das britische Team verpasste nach einer Niederlage im Spiel um Platz drei gegen Japan das Podium knapp.

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Olympia 2026: Welche und wie viele Sportarten gab es bei den Olympischen Spielen 2026?

Bei den Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo (Milano Cortina 2026) standen insgesamt 16 Disziplinen auf dem Programm.

  • Biathlon
  • Bobsport (Monobob, Zweierbob, Viererbob)
  • Curling
  • Eishockey
  • Eiskunstlauf
  • Eisschnelllauf
  • Nordische Kombination
  • Rennrodeln (Einsitzer, Doppelsitzer, Team-Staffel)
  • Shorttrack
  • Skeleton
  • Ski Alpin (Abfahrt, Super-G, Riesenslalom, Slalom, Alpine Kombination)
  • Skibergsteigen (Sprint, Mixed-Staffel)
  • Ski Freestyle (Aerials, Moguls, Ski Cross, Halfpipe, Slopestyle, Big Air)
  • Skilanglauf
  • Skispringen (Normalschanze, Großschanze, Team)
  • Snowboard (Parallel-Riesenslalom, Halfpipe, Snowboardcross, Slopestyle, Big Air)

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Wann und wo finden die Olympischen Sommerspiele 2028 statt?

Die Olympischen Sommerspiele 2028 finden vom 14. bis 30. Juli 2028 in Los Angeles statt, das damit zum dritten Mal nach 1932 und 1984 die weltweit größte Sportveranstaltung ausrichtet.

Wie viele Sportarten und Medaillenentscheidungen gibt es bei Olympia 2028?

Es werden Wettkämpfe in 36 Sportarten mit 53 Disziplinen ausgetragen, bei insgesamt 351 Medaillen-Entscheidungen – 22 mehr als bei Paris 2024.

Welche Sportarten sind bei Olympia 2028 neu im Programm?

Baseball/Softball, Cricket, Flag Football, Lacrosse und Squash wurden als fünf neue Sportarten ins Programm aufgenommen – wobei Cricket erstmals seit 1900 wieder olympisch ist.

Wo findet die Eröffnungsfeier statt?

Erstmals wird die Eröffnungsfeier in zwei Stadien gleichzeitig stattfinden – im historischen Los Angeles Coliseum und im 2020 eröffneten SoFi Stadium –, um die olympische Vergangenheit der Stadt mit der Gegenwart zu verbinden.

Wie viele Athleten nehmen an den Spielen teil?

An den Olympischen Spielen 2028 werden über 11.000 Athletinnen und Athleten erwartet, wobei es erstmals in der Geschichte mehr weibliche als männliche Teilnehmer geben wird.