Fußball heute: ARD und ZDF bleiben die Heimat des deutschen Frauen-Nationalteams im TV. Über die Sportrechteagentur SportA haben sich die Öffentlich-Rechtlichen die exklusiven TV-Rechte an allen Länderspielen der deutschen Frauen-Nationalmannschaft bis 2031 gesichert – inklusive Nations League sowie Qualifikations- und Vorbereitungsspiele für die EM 2029 und die WM 2031, wie Bild berichtet. ARD-Programmdirektorin Strobl kommentierte: „ARD und ZDF stehen weiterhin an der Seite des Frauenfußballs in Deutschland, und mit der Verlängerung unserer Vereinbarung mit dem DFB setzen wir dafür ein deutliches Statement.“
DFB-Frauen: TV-Rechte bis 2031 bei ARD und ZDF – Rekordquoten als Rückenwind
ZDF-Chefredakteurin Schausten sprach von einem „wichtigen Signal für den Frauenfußball in Deutschland“ – und der Blick auf die Einschaltquoten gibt beiden Sendern recht. 2025 landeten sieben Partien der Frauen-EM in den Top 25 des Jahres – das EM-Halbfinale sahen im Ersten 14,26 Millionen Zuschauer. Zahlen, die den Frauenfußball längst aus der Nische herausgehoben haben und die Investition der Öffentlich-Rechtlichen in die Zukunft des Wettbewerbs als logischen Schritt erscheinen lassen.
Schon am Dienstag gibt es die nächste Gelegenheit, die starke Reichweite zu bestätigen: Das Länderspiel gegen Japan (17.45 Uhr) überträgt die ARD live aus Bremen – mit Claus Lufen und Almuth Schult als Moderatoren sowie Stephanie Baczyk als Reporterin. Für die DFB-Frauen ist die Rechtevergabe bis 2031 ein starkes Signal der Planungssicherheit – und für die Zuschauerinnen und Zuschauer die Garantie, die Nationalmannschaft bis zur WM 2031 kostenlos im Free-TV verfolgen zu können.
