Fußball heute: Miroslav Klose macht den 1. FC Nürnberg stark – und könnte damit seinen eigenen Abgang vorbereiten. Sportvorstand Joti Chatzialexiou rechnet damit, dass der Erfolg des Trainers Begehrlichkeiten weckt: „Natürlich wird es auch so sein, dass Miro Anfragen bekommt, weil er sich auch als Trainer mitentwickelt hat. Es kann durchaus sein, dass andere Vereine bei uns anklopfen und Miro dann auch seinen nächsten Schritt macht.“ Das berichtet Buli Inside.
1. FC Nürnberg: Klose auf Platz zwei – Chatzialexiou erwartet Traineranfragen
Der Hintergrund für die Aussage des Sportvorstands ist der starke Saisonstart des FCN. Klose führt den Club nach einem makellosen Beginn auf Platz zwei der 2. Bundesliga – Nürnberg ist noch ungeschlagen, wie 4-2-2.com berichtet. Klose trainiert den FCN seit Sommer 2024, im Februar wurde sein Vertrag bis 2028 verlängert. Gerüchten zufolge soll der Kontrakt eine Ausstiegsklausel enthalten – ob das tatsächlich der Fall ist, bleibt offen.
Chatzialexiou betrachtet die Situation offenbar ohne Nervosität. Sein Statement klingt weniger wie eine Warnung als wie ein Zeugnis des Vertrauens – in Klose als Person und in die Arbeit, die der Weltrekordtorschütze in Nürnberg geleistet hat. Für den FCN wäre ein Abgang des Trainers mitten in einem solch starken Saisonstart natürlich ein herber Einschnitt. Vorerst aber zählt das Hier und Jetzt – und das sieht für Nürnberg ausgezeichnet aus.
