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BVB legt höchstes Angebot für El Mala vor – Entscheidung steht bevor!

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Fußball heute: Der Transferpoker zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Dortmund um Said El Mala steuert auf sein Finale zu. Der BVB legt offenbar sein bislang höchstes Angebot vor, eine Entscheidung könnte schon in wenigen Tagen fallen. Für die Kölner geht es dabei um viel Geld – und um die Frage, wie schnell sie reagieren müssen.

1. FC Köln: Das bislang höchste BVB-Angebot

Nach wochenlangem Ringen nimmt der Poker Fahrt auf. Wie t-online unter Berufung auf den Sky-Reporter Patrick Berger berichtet, wollte Dortmund dem FC sein bislang stärkstes Gebot übermitteln. Im Vorfeld hatten Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler und BVB-Sportdirektor Ole Book telefoniert, um das weitere Vorgehen auszuloten.

Über die genaue Höhe gehen die Angaben auseinander: Laut Sky soll das Gesamtpaket inklusive gut erreichbarer Boni bei rund 50 Millionen Euro liegen; andere Berichte, darunter der Express, nennen eine mögliche Fixsumme um 48 Millionen und ein Gesamtvolumen von bis zu 55 Millionen. Damit würde der BVB zum bereits vorliegenden Angebot des FC Brentford aufschließen. Zuvor war eine Offerte über rund 37 Millionen plus Boni (gesamt etwa 45 Millionen) abgelehnt worden.

Warum die Zeit drängt

Eine Entscheidung soll laut Express „bis zum Wochenende“ fallen. Der Druck ist groß, denn El Mala wird nach Bergers Einschätzung mit jedem Tag ein Stück teurer. Die Rechnung für Köln ist einfach: Erfolgt ein Verkauf erst spät, bleibt umso weniger Zeit, um bis zum Ende des Transferfensters für Ersatz zu sorgen.

Ein Vorteil liegt dabei beim BVB: Eine Premier-League-Zukunft soll für die Familie El Mala zuletzt nicht infrage gekommen sein, favorisiert wird ein Verbleib in Deutschland. Mit der Spielerseite soll Dortmund ohnehin bereits einig sein – der Knackpunkt war zuletzt allein die Ablöse.

Matthäus rät zum Zuschlag

Rückendeckung für einen entschlossenen Vorstoß kommt von Lothar Matthäus. Der Rekordnationalspieler appellierte in seiner Sky-Kolumne. El Mala sei „eine hoch eingestufte Aktie, bei der man aber ziemlich sicher weiß, dass sie in Zukunft weiter steigen wird“.

In Köln geben sich die Verantwortlichen dennoch betont gelassen. Kessler und Kaderplaner Tim Steidten rechnen laut t-online weiter damit, dass El Mala auch in der neuen Saison für den FC aufläuft – schließlich ist der 19-Jährige bis 2030 ohne Ausstiegsklausel gebunden und würde einen Wechsel wohl nicht erzwingen. Parallel bereiten die Kölner die Leihe von Mikey Moore (Tottenham Hotspur) vor, der allerdings nicht als El-Mala-Nachfolger gilt. Im Verkaufsfall könnte der FC einen Teil der Ablöse in den Kader reinvestieren.

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