Beim FC St. Pauli sorgt ein überraschender Abgang für Aufsehen: Jackson Irvine verlässt die Kiezkicker mit sofortiger Wirkung. Der Australier zieht es auf eigenen Wunsch nach Japan. Für die Hamburger ist es ein herber Verlust – schließlich war der Routinier jahrelang ein Führungsspieler.
FC St. Pauli: Führungsspieler zieht es nach Japan
Der Kiezklub verliert einen prägenden Akteur. Wie der Fan-Account buli_inside berichtet, wechselt der 33-Jährige mit sofortiger Wirkung zum japanischen Erstligisten Cerezo Osaka – und das auf eigenen Wunsch.
Der Anstoß ging dabei vom Spieler selbst aus. Nach seiner Rückkehr von der Weltmeisterschaft soll Irvine den Wunsch nach einem Wechsel geäußert haben. Nach intensiven Gesprächen entsprachen die Hamburger dem Anliegen ihres langjährigen Leistungsträgers.
FC St. Pauli: Sportchef erklärt den Deal
Die Verantwortlichen zeigten sich einsichtig. „Jackson ist nach seiner Rückkehr von der WM mit dem Wunsch auf uns zugekommen, den Wechsel nach Japan zu realisieren“, erklärte Sportchef Andreas Bornemann.
Nach intensiven Gesprächen habe man diesem Wunsch entsprochen. Damit endet für den Australier ein prägendes Kapitel am Millerntor – und in Japan beginnt für ihn ein neuer Abschnitt.
FC St. Pauli: Verlust eines Publikumslieblings
Der Abgang wiegt für die Kiezkicker schwer. Über mehrere Jahre prägte Irvine den Klub als Führungsspieler und avancierte zum echten Publikumsliebling bei den Anhängern.
Sein Weggang reißt damit eine spürbare Lücke – sowohl sportlich als auch menschlich. Wie gut können die Hamburger den Verlust ihres langjährigen Leaders auffangen?
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