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DFB-Fans rechnen nach Deutschland-Sieg gegen Serbien mit einem Spieler ab

Deutschland-DFB-Fans

Im dritten Spiel unter Jürgen Klopp ist der DFB-Elf der erste Sieg gelungen. Nach dem 1:1 gegen die Niederlande und dem 0:1 gegen Griechenland setzte sich die Mannschaft mit 2:0 gegen Serbien durch. Die Fans sind begeistert. Im Netz sorgt vor allem das neu formierte Mittelfeld für Jubel, während ein anderer Nationalspieler dabei schlecht wegkommt.

DFB-Elf gegen Serbien: Klopp setzt auf fast komplett neues Personal

Ein fast komplett anderes Personal stand gegen Serbien auf dem Platz als in den ersten beiden Partien. Klopp hatte insgesamt 44 Spieler nominiert und daraus zwei Kader gebildet, einen für die ersten beiden Spiele und einen für die zwei folgenden. Gegen Serbien bekam damit die zweite Gruppe ihre Chance.

Diese Gelegenheit nutzte ein Großteil der Spieler mit einer richtig starken Leistung. Vor allem das Mittelfeld um Pavlovic, Bischof und Wirtz imponierte den Fans, auch in der DFB-Einzelkritik überzeugten alle drei vollends. Genau in diesem Mannschaftsteil hatte es gegen die Niederlande und Griechenland noch gehakt.

Bischof und Pavlovic: DFB-Fans feiern im Netz die neue Balance im Mittelfeld

Besonders das Duo im Zentrum begeistert die Anhänger. „Gestern Pavlovic neben Bischof und auf einmal funktioniert die Balance im Mittelfeld wieder deutlich besser“, schrieb ein Fan. Ein anderer zog den direkten Vergleich zum bisherigen Duo: „Pavlovic und Bischof ergänzen sich besser als Kimmich und Nmecha.“

Manch einer gerät regelrecht ins Schwärmen. „Dieses Pavlovic-Bischof-Zweimann-Show im Mittelfeld wird verrückt“, hieß es in einem Kommentar. Für manche ist die Rollenverteilung damit bereits klar: „Bischoff und Pavlovic sollten die Stamm-6er sein.“ Nach dem Sieg gegen Serbien fordern Teile der Anhängerschaft also schon einen festen Platz für das Duo.

Mittelfeld-Trio mit Wirtz: Fans sehen „das neue DFB-Dreigestirn“

Auch Wirtz wird in den Reaktionen immer wieder genannt. „Pavlovic – Bischof – Wirtz; das ist das beste Mittefeld für uns“, urteilte ein User. Noch euphorischer klang dieser Beitrag: „Das neue DFB-Dreigestirn im Mittelfeld zauberte: Pavlovic-Bischof-Wirtz. Das passt. Und das passt Kimmich so gar nicht.“

Andere sehen den Grund für den Aufschwung in einer veränderten Rollenverteilung. „Das passiert also, wenn man Kimmich aus der Elf entfernt und Wirtz nicht auf der linken Außenlinie parkt. Konnte ja wieder keiner ahnen“, kommentierte ein Fan ironisch. Damit rückt neben dem Duo im Zentrum auch die Position von Wirtz in den Blick der Anhänger.

Bayern-Star Pavlovic im Fokus: Fans schwärmen von „Verstand und Technik“

Am häufigsten fällt in den Kommentaren der Name Pavlovic. „Pavlovic ist Weltklasse. Er könnte die meisten Ballkontakte für jedes Team der Welt haben, und ich wäre glücklich, wenn er sie hätte. Verstand und Technik“, schrieb ein Anhänger. Ein weiterer Fan bilanzierte: „Pavlovic spielt jetzt schon besser als Kimmich die letzten zwei Spiele.“

Auffällig oft verknüpfen die Fans das Lob mit einem Seitenhieb gegen Kimmich. „Ich hab eins bemerkt, Pavlović spielt immer seinen besten Fußball wenn Kimmich nicht auf dem Platz steht“, meinte ein User. Ein anderer weitete die These auf weitere Spieler aus: „Es ist unglaublich, wie jeder Mittelfeldspieler ohne Kimmich so viel besser spielt. Pavlovic, Gravenberch, Bischof.“

Kimmich in der Kritik: DFB-Fans ziehen den direkten Vergleich

Hintergrund der Kritik sind die ersten beiden Länderspiele. Dort standen Kimmich und Nmecha in der Startelf und konnten nicht überzeugen, vor allem bei Ordnung, Kreativität und Spielaufbau gab es Luft nach oben. Ein Fan rechnete vor: „Bischof und Pavlovic haben jetzt schon mehr progressive flache Pässe nach vorne gespielt als Kimmich in zwei Spielen.“

Ein Nutzer ging sogar noch weiter: „Pavlovic sieht heute aus wie ein völlig anderer Spieler, unaufhaltsam, aber Kimmich-Fans haben mir gesagt, ich würde mir das einbilden, als ich sagte, Kimmich macht seinen Partner schlechter. Es gibt einen Grund, warum Pavlovics beste Saison die war, in der Tuchel Kimmich auf die rechte Außenbahn geschickt hat. Kimmich macht jeden Partner schlechter.“

Rückspiel gegen Griechenland: Bestätigen Pavlovic und Bischof ihre Form?

Personelle Konsequenzen fordern einige Fans bereits. „Pavlovic und Nmecha oder Pavlovic und Bischoff – Kimmich hat da absolut garnichts mehr zu suchen“, schrieb einer. Noch deutlicher wurde ein anderer User: „Die leistungen von Pavlovic und Bischof zeigen, wie schlecht Kimmich gegen Griechenland war. Seine zeit in der Nationalmannschaft sollte so langsam zum Ende kommen.“

Die nächste Bewährungsprobe wartet schon am Sonntag. Am 04.10.2026 um 20.45 Uhr trifft die DFB-Elf im Rückspiel auf Griechenland, gegen das sie im ersten Duell mit 0:1 verloren hatte. Ob Pavlovic und Bischof dann erneut überzeugen können, ist die spannende Frage vor dem Wiedersehen mit jenem Gegner, der Klopps Elf die bislang einzige Niederlage zufügte.

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