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Berlin-Marathon: Pflaume, Neubauer und Frodeno laufen mit

Kai Pflaume war einer der prominenten Teilnehmer beim Berlin-Marathon.

TV-Moderator Kai Pflaume tauschte wieder einmal das Fernsehstudio gegen die Marathon-Strecke, Klimaaktivistin Luisa Neubauer stellte sich erstmals der großen Herausforderung über die magische Distanz von 42,195 Kilometern: Zu den Tausenden Teilnehmerinnen und Teilnehmern beim Berlin-Marathon zählten auch in diesem Jahr wieder einige Prominente.

Berlin-Marathon: Pflaume und Neubauer im Ziel

Hobbyläufer Pflaume startete spontan beim Marathon in der Hauptstadt und erreichte nach 3:32:33 Stunden das Ziel. In London vor fünf Monaten war der 59-Jährige noch 14 Minuten schneller gewesen. Dieses Mal sei er aber aus „dem alltäglichen Training und mit einiger Vorbelastung“, angetreten, schrieb Pflaume bei Instagram vor dem Rennen.

Neubauer erklärte vor ihrem ersten Berlin-Marathon: „Egal was passiert, es wird nicht so schmerzhaft wie die aktuelle Klimapolitik.“ Sie kam mit einer Zeit von 4:03:18 Stunden ins Ziel. Neubauer war damit schneller als der Ex-Radprofi Rick Zabel. Der Sohn des einstigen Weltklasse-Radfahrers Erik Zabel lief eine Zeit von 4:05:38 Stunden.

Olympiasieger Frodeno auch nach Karriereende weiter topfit

Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno zeigte, dass er das schnelle Laufen noch lange nicht verlernt hat. Drei Jahre nach seinem Karriereende absolvierte er den Marathon in 2:23:33 Stunden. In seiner Altersklasse belegte der 45-Jährige sogar den dritten Platz.

Im vergangenen Jahr war der Promi-Hype beim Berliner Marathon besonders groß. Der britische Popstar Harry Styles nahm damals an dem Lauf teil und lieferte mit 2:59:13 Stunden eine glänzende Zeit ab.

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(dpa)