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Eintracht Frankfurt: Skhiri und Larsson packen über Abgänge aus!

Eintracht-Frankfurt-Fans

Fußball heute: Ellyes Skhiri hat erstmals ausführlich über seinen schwierigen Abschied aus Frankfurt gesprochen – und dabei konkrete Vorwürfe erhoben. Kaderplaner Markus Krösche habe ihm früh mitgeteilt, dass man nicht mehr mit ihm plane – was er akzeptiert habe. Doch nach der WM-Rückkehr sei ihm kurz vor dem Training mitgeteilt worden, dass er den Platz nicht betreten dürfe, wie die *Hessenschau* berichtet.

Eintracht Frankfurt: Skhiri erhebt Vorwürfe – „Kein schönes Gefühl“

Laut *Bild* erhob Skhiri konkrete Kritik: Er sei erst sehr spät darüber informiert worden, dass er nicht ins Trainingslager reisen dürfe – und anschließend weiter vom Training ausgeschlossen worden. Um bei der U21 mittrainieren zu können, musste er sich eigenhändig darum kümmern. „Das war kein schönes Gefühl“, sagte der Tunesier gegenüber dem *Kölner Express*. Dabei betonte er: „Ich habe nie Ärger gemacht und die sportliche Entscheidung vollends akzeptiert.“

Trotz der Kritik an den letzten Wochen fällt Skhiris Gesamtfazit positiv aus. Champions-League-Teilnahmen, internationale Spiele in jedem Jahr – „Ich blicke sehr zufrieden auf diese Zeit zurück.“ Für knapp zwei Millionen Euro kehrte er nach Köln zurück, unterschrieb bis 2028 und soll dort als Führungsspieler vorangehen.

SGE-Abgang Larsson: Leihe zu Fulham wird zur Kaufverpflichtung

Ein weiterer Abgang der vergangenen Transferperiode beschäftigt die Eintracht-Welt. Hugo Larsson hat Frankfurt nach drei Jahren verlassen – die zunächst vereinbarte Leihe zu Fulham wurde nach einem einzigen Pflichtspieleinsatz zur Kaufverpflichtung, wie *Absolutfussball* berichtet. Medienberichten zufolge sollen rund 22 bis 25 Millionen Euro fließen, offiziell bestätigt ist die Summe nicht.

Larsson hätte sich grundsätzlich einen Verbleib vorstellen können, sah sich aber bereit für den nächsten Schritt: „Als Fulham ins Spiel kam, war es ein No-Brainer.“ Die Eintracht lobte er für ihre Haltung in den Verhandlungen – sie sei „ziemlich großzügig“ gewesen. In drei Frankfurter Jahren bestritt der Schwede 119 Pflichtspiele mit zehn Toren und sieben Vorlagen. Bei Eintracht Frankfurt bleibt nach zwei öffentlichen Abschiedsberichten eines haften: Wer geht, spricht – und nicht immer nur Gutes.

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