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Köln-Profi El Mala: Nicht nur Sponsor Nike zahlt bei DFB-Debüt extra!

Deutschland-DFB-Fans

Fußball heute: Said El Malas Vertragsverlängerung beim 1. FC Köln bis 2031 enthält ungewöhnliche Details. Wie *Sport Bild* berichtet, wurde das Gehalt auf knapp unter drei Millionen Euro nahezu verdoppelt – zusätzlich sicherte sich El Malas Mutter Sabrina, die ihn als Beraterin vertritt, eine Weiterverkaufsbeteiligung von fünf Prozent sowie eine jährliche Prämie von knapp 500.000 Euro.

1. FC Köln: El Mala verlängert ohne Ausstiegsklausel – Kessler stellt klar

Eine Ausstiegsklausel ist im Vertrag nicht vorgesehen – trotz Interesse von Premier-League-Klubs, dem BVB und RB Leipzig entschied sich der 20-Jährige für einen Verbleib in Köln, wie *goal.com* berichtet. Das gibt dem FC bei künftigen Wechselangeboten freie Hand bei der Ablöseverhandlung. Sportchef Thomas Kessler stellte auf einem Mitgliederstammtisch klar: „Es gibt kein Gentleman Agreement.“ TV-Experte Marcel Reif kommentierte die Bonusregelungen nüchtern: „Diese 500.000 und so weiter sind das Mindeste im Geschäft. Das ist nicht der Punkt.“

Besonders pikant sind die DFB-Boni im Vertrag: Bei seinem ersten A-Länderspiel erhält El Mala eine Einmalzahlung von 100.000 Euro vom FC – das Grundgehalt soll bei weiteren Einsätzen schrittweise steigen. Auch Werbepartner haben ähnliche Klauseln vereinbart: Nike zahlt laut *Sport Bild* 175.000 Euro für das Debüt, nach je fünf weiteren Einsätzen kommen 120.000 Euro hinzu. Die Basis-Summe im Nike-Vertrag soll in dieser Saison bei 350.000 Euro liegen. Auch EA Sports, Topps und Rewe sollen Boni für den ersten DFB-Auftritt vereinbart haben.

FC-Profi El Mala vor DFB-Debüt: „Die Chance werde ich nutzen“

El Mala selbst blickt fokussiert auf die kommenden Länderspiele gegen Serbien und Griechenland: „Ich habe die Chance, mich zu zeigen, und das werde ich nutzen.“ Bundestrainer Klopp soll beim ersten Telefonat ein ruhigeres Gespräch für später angekündigt haben. Für den 1. FC Köln ist El Malas Verbleib mehr als ein sportliches Signal – er ist auch ein wirtschaftlich cleverer Zug, der den Klub bei einem künftigen Weiterkauf stark positioniert.

 

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