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Hamburger SV: Vuskovic ist zurück – Strenge Regeln bis zum Pflichtspiel!

HSV-Fans

Fußball heute: Rund 7.000 Fans im Volksparkstadion, Gänsehaut auf den Rängen – Mario Vuskovics Rückkehr ins HSV-Training war mehr als ein sportlicher Moment. Nach knapp vier Jahren Dopingsperre feierte der Kroate sein Comeback, und Trainer Merlin Polzin war sichtlich beeindruckt: „Du merkst, was für ein guter Spieler er ist, aber auch, welche Persönlichkeit er hat, um die Jungs um ihn herum besser zu machen.“

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HSV-Vorstand Eric Huwer beschrieb den Tag gegenüber der *Mopo* als außergewöhnlich – bereits das gemeinsame Mittagessen mit Vuskovic sei „ganz besonders“ gewesen. Er ordnete das Comeback als historischen Moment für den Verein ein, vergleichbar mit dem lang ersehnten Bundesligaaufstieg im Vorjahr. Die null Punkte aus drei Bundesligaspielen rückten an diesem Tag zumindest kurz in den Hintergrund.

Polzin warnt dennoch vor überzogenen Erwartungen. Vuskovic solle kein „Heilsbringer für alles“ sein – die Belastung werde schrittweise gesteigert. Pflichtspiel-Einsätze sind ohnehin erst ab Mitte November möglich. Die akuten Defensivprobleme – Bornauw fällt auch gegen Köln verletzt aus – müssen derweil andere lösen. Die Verpflichtung eines vereinslosen Verteidigers schließt Polzin aus: Interne Lösungen seien gefragt.

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Bis zu seinem ersten möglichen Pflichtspiel gelten für Vuskovic laut *Absolutfussball* strenge Regularien. Erlaubt sind Kabine, Kraftraum, Physiotherapie und Mannschaftstraining – für den Kader nominiert werden oder sich in der Nähe der Ersatzbank aufhalten darf er nicht. Bei Pflichtspielen sitzt er auf der Tribüne, Testspiele wie das Duell gegen den FC Kopenhagen am 4. Oktober sind ebenfalls noch tabu.

Seit dem Trainingstag gilt Vuskovics neuer Vertrag beim HSV – er bezieht erstmals seit Jahren wieder ein Gehalt, ist laut *Abendblatt* aber der Geringverdiener im Kader. Der Vertrag ist stark leistungsbezogen. Auch Vermarktungsaktivitäten wie Autogramme und Fan-Fotos sieht der Klub aus rechtlicher Vorsicht kritisch, da die Nada keine klare Auskunft gegeben hat. Dopingkontrollen bleiben jederzeit möglich – Vuskovic weiß, unter welchen Bedingungen sein neues Kapitel beginnt.

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