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DFB-Kader: Klopp streicht Stammkeeper – und setzt auf diesen Nachfolger!

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Fußball heute: Jürgen Klopp krempelt die Torwart-Hierarchie der Nationalmannschaft grundlegend um. Wie *Bild* berichtet, wird Oliver Baumann nicht Teil des ersten DFB-Kaders unter dem neuen Bundestrainer sein – der Hoffenheim-Keeper erhält für die anstehenden Nations-League-Spiele keine Einladung. Die offizielle Nominierung gibt Klopp am Donnerstag bekannt.

DFB-Kader: Ter Stegen als neue Nummer eins – Baumann fällt hinten raus

Unter Ex-Bundestrainer Nagelsmann war Baumann lange die klare Nummer eins – verlor diesen Status jedoch kurz vor der WM noch hinter Manuel Neuer. Klopp scheint die bisherige Hierarchie nun komplett neu ordnen zu wollen. Als neuer Stammkeeper wird laut *Bild* Marc-André ter Stegen von Ajax Amsterdam gehandelt, dahinter gelten Jonas Urbig und Alexander Nübel als aussichtsreichste Kandidaten für die Backup-Rollen. Auch nach *Welt*-Informationen ist Baumanns Nicht-Nominierung gesetzt – zudem winkt Finn Dahmen vom FC Augsburg eine Berufung.

Baumann selbst hatte zuletzt den Kontakt mit Klopp bestätigt, über eine mögliche Berufung aber geschwiegen: „Alles Weitere wird er am Donnerstag sagen.“ TSG-Trainer Christian Ilzer lobte Klopps kommunikativen Ansatz nach einem Telefonat in der Woche: „Er sorgt dafür, dass es einen echten Austausch gibt.“ Ob dabei Baumanns Situation konkret thematisiert wurde, ließ Ilzer offen – und verwies darauf, dass Klopp aktiv den Kontakt zu allen Bundesliga-Trainern suche.

TSG Hoffenheim: Baumann reagiert gelassen – Klopp setzt neue Maßstäbe

Für Baumann ist das Ende einer langen Ära als Stammkraft im deutschen Tor. Der 36-Jährige hat die Nationalmannschaft über Jahre mitgeprägt – nun zieht Klopp einen klaren Schlussstrich und schaut nach vorne. Ter Stegen, Urbig, Nübel und möglicherweise Dahmen sollen die neue Torwart-Generation des DFB formen.

Klopps Ansatz, aktiv mit allen Bundesliga-Trainern in Kontakt zu treten – unabhängig von der Anzahl der Nationalspieler-Kandidaten im jeweiligen Kader – setzt dabei ein deutliches Signal: Der neue Bundestrainer will nichts dem Zufall überlassen und jeden Winkel der Liga im Blick behalten. Am Donnerstag folgen die offiziellen Antworten.

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