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Eintracht Frankfurt: Klopp schaut zu – und mehrere SGE-Stars empfehlen sich!

Frankfurt-Fans

Fußball heute: Vier Tage vor seiner ersten Kader-Nominierung saß Jürgen Klopp auf der Tribüne in Mainz und schaute sich das 3:1 von Eintracht Frankfurt genau an. Laut *Tagesschau* und *Absolutfussball* haben dabei vor allem zwei Frankfurter die stärksten Argumente für eine Berufung geliefert: Torwart Noah Atubolu und Stürmer Jonathan Burkardt.

Eintracht Frankfurt: Atubolu mit Rekord – Burkardt trifft gegen Ex-Klub

Atubolu parierte gegen Mainz einen Elfmeter – sein sechster gehaltener Bundesliga-Strafstoß in Serie, ein neuer Rekord. Teamkollege Burkardt bereitete das 1:0 vor und erzielte kurz vor der Pause selbst das 2:0 gegen seinen Ex-Klub. Auf die Frage, wie sehr ihn ein Klopp-Anruf freuen würde, antwortete der Stürmer offen: „Das wäre schön. Wer hofft nicht darauf?“

Kapitän Robin Koch lieferte nach zuletzt scharfer Kritik einen kämpferisch starken Auftritt und gewann 64 Prozent seiner Zweikämpfe. Die Umstellung auf die Dreierkette kam ihm sichtlich zugute – der Weg zurück in die Nationalelf gilt jedoch noch als weit. Ebenfalls auf Klopps Zettel stehen soll Younes Ebnoutalib, der an allen vier Frankfurter Treffern in den ersten beiden Saisonspielen beteiligt war – noch offen ist, ob er künftig für Marokko oder Deutschland aufläuft.

SGE-Talente überzeugen: Maluze, Baum und Aseko machen Lust auf mehr

Aus dem Nachwuchs stachen Jeremiaha Maluze und Elias Baum hervor: Maluze war in Mainz Vorlagengeber, Baum lief 12 Kilometer und bereitete mit einem schnellen Umschaltmoment den Führungstreffer entscheidend mit vor. Beide gelten als verheißungsvolle Eigengewächse mit Entwicklungspotenzial bis in den Nationalmannschaftsbereich.

Mittelfeldspieler Noel Aseko gab sein Startelfdebüt – obwohl er nach langer Verletzungspause erst bei rund 70 Prozent seiner körperlichen Verfassung angekommen sein soll. Mit 57 Prozent gewonnenen Zweikämpfen und einer sehenswerten Spieleröffnung machte er dennoch Lust auf mehr. Trainer Adi Hütter fasste es knapp zusammen: „Noel hat sein Potenzial gezeigt.“ Für Eintracht Frankfurt war der Auftritt in Mainz mehr als drei Punkte – es war ein Signal, dass dieser Kader mehr kann, als die ersten Wochen vermuten ließen.

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