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Bundesliga live: Niclas Füllkrug bestraft den 1. FC Köln, Ausgleich für Werder

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Bundesliga News beim Fußball heute: Drei Punkte für den 1. FC Köln, drei Zähler auch für Werder Bremen. So lautete die ausgeglichene Ausgangslage vor dem Tipico-Topspiel am Samstag Abend. Und wie sieht es auf dem Feld aus? Da verpassten die Geißböcke erst einen Blitzstart. Karl Hein parierte einen ganz frühen Strafstoß – und war kurz danach dennoch machtlos. Aber nach der Pause bewies Niclas Füllkrug erneut Torriecher.

Karl Hein rettet Werder Bremen das 0:0 und ist dann machtlos

Die Diskussionen gehen wieder los: War das wirklicher ein Handelfmeter? Schiedrichter Florian Exner jedenfalls sah das so, nachdem Dallinga dem Bremer Neuzugang Regeer aus kurzer Distanz an den allerdings auch ausgestreckten Arm geschossen hatte. Dalinga war es egal. Er trat zum Strafstoß an – und scheiterte an Bremens Keeper Karl Hein, der stark parierte (8.). Es blieb also vorerst beim 0:0. Die Betonung liegt auf vorerst. Denn nur drei Minuten später verteidigte Werder schwach, so dass auf der rechten Seite Linton Maina frei zu Schuss kam. Und der saß zur 1:0-Führung (11.).

Anschließend plätscherte die Partie weitestgehend gemächlich vor sich hin. Echte Aufreger gab es kaum auf beiden Seiten. Ein Mal näherte sich Eren Dinkci dem Kölner Kasten etwas gefährlicher. Doch das war es auch fast schon seitens der Gäste aus dem hohen Norden. Mit einem 1:0 für den 1. FC Köln ging es in die Pause. Und nach dem Seitenwechsel bettelte der 1. FC Köln regelrecht um den Ausgleich. Werder wurde besser, aber die Domstädter ließen Bremen auch gewähren. Spätestens, als Eren Dinkci das Leder an die Latte krachen ließ, hätte der Effzeh wachgerüttelt werden müssen. Wurde er aber nicht.

Nach einer Ecke von Chuki landete die Kugel über Piepers Kopfball und Umwege bei Niclas Füllkrug. Und der bewies Torriecher und ließ sich nicht zwei Mal bitten. Werder Bremen hatte sich das 1:1 mittlerweile verdient (69.).

Interessant ist auch noch eine vieler Personalien: Vielleicht erleben wir im Rhein Energie Stadion das Comeback von Mitchell Weiser. Der hat nach seinen Kreuzbandriss 14 Monate später erstmals wieder auf der Bank Platz genommen und steht im Kader von Werder Bremen.