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Stuttgart-Boss nach Chema-Abgang: „Hätten ihn gerne gehalten, aber…“

VfB Stuttgart

Chema Andrés verlässt den VfB Stuttgart und läuft künftig für Brighton & Hove Albion auf. Der 21-Jährige wechselt damit in die Premier League, nach nur einer Saison endet sein Gastspiel im Schwabenland.

Chema Andrés verlässt Stuttgart: 41 Pflichtspiele in nur einer Saison

In seiner einzigen Saison für die Schwaben sammelte der Mittelfeldakteur 39 Pflichtspiele in Bundesliga, DFB-Pokal und Europa League. Vier eigene Treffer und zwei Vorlagen stehen dabei zu Buche, insgesamt kommt er auf 41 Einsätze für den VfB (zwei in der laufenden Saison).

Sportvorstand Fabian Wohlgemuth hob in der Mitteilung des Klubs hervor, wie zügig sich der Spanier trotz seiner Jugend in Stuttgart zurechtgefunden habe. Zudem schrieb er dem Youngster einen Anteil an der Champions-League-Qualifikation sowie am Einzug ins Pokalfinale zu.

VfB-Boss Wohlgemuth: Wechselwunsch des Spielers gab den Ausschlag

Gerne behalten hätte der Klub den Mittelfeldspieler, wie der Sportvorstand einräumte. „Aus sportlicher Sicht hätten wir Chema gerne gehalten, aber dem gegenüber stand der Wechselwunsch des Spielers“, erklärte Wohlgemuth. „Wir haben den Transfer an entsprechende finanzielle Bedingungen geknüpft, die erfüllt wurden, so dass wir dem Transfer letztlich zugestimmt haben.“

Finanziell ist der Wechsel für die Schwaben ein glänzendes Geschäft. Im Sommer 2025 war der 21-Jährige für drei Millionen Euro aus der zweiten Mannschaft von Real Madrid nach Stuttgart gekommen. Nun spült sein Abgang 22 Millionen Euro in die Kasse. Innerhalb eines einzigen Jahres steigerte sich der Wert des Mittelfeldspielers damit erheblich, für den VfB steht am Ende ein deutlicher Gewinn.

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