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Fußball heute

Deutschland Einzelkritik: Drei Einser und neun Zweier – DFB-Team überragt!

Autor: Nico

Deutschland legt bei der EM heute einen perfekten Auftakt hin und schießt Schottland mit 5:1 aus der München Fußball Arena. Das DFB-Team zeigte von der ersten Sekunde an eine klasse Leistung und bog dementsprechend früh auf die Siegerstraße ein. Kein einziger Akteur fiel ab, in der Verfassung muss der Mannschaft vor keinem Gegner der EM 2024 bange sein! Die Deutschland-Spieler in der Einzelkritik:

Deutschland in der Einzelkritik: Defensive wurde nicht gefordert

Manuel Neuer: Der DFB-Kapitän bot eine gute Leistung, weil er nichts falsch machte. Konnte er aber auch gar nicht, Neuer musste gegen völlig harmlose Schotten 87 Minuten lang nicht einen Ball halten. Beim Gegentor war er machtlos. Note 2.

Joshua Kimmich: Der Rechtsverteidiger stand immer wieder sehr hoch und machte den Schotten damit große Probleme. Nicht umsonst bereitete er den wichtigen ersten Treffer mustergültig vor. Offensiv war er stark, defensiv wurde Kimmich nicht gefordert. Note 2.

Antonio Rüdiger: Sein Eigentor war der Schönheitsfehler des Abends, allerdings war er an dem zwischenzeitlichen 4:1 völlig schuldlos. Rüdiger wurde schlichtweg aus kurzer Entfernung angeköpft. Ansonsten war die Vorstellung von ihm tadellos. Note 2.

Jonathan Tah: Auch der andere Innenverteidiger spielte fehlerlos, wurde von den harmlosen Schotten aber auch überhaupt nicht auf die Probe gestellt. Nichtsdestotrotz blieb auch Tah ohne Patzer oder Unsicherheit. Note 2.

Maximilian Mittelstädt: Das gleiche wie für seine drei Kollegen in der Viererkette gilt auch für Mittelstädt. Er hatte zu keiner Zeit Probleme und setzte Akzente nach vorne. Interessant wird es aber auch für ihn erst gegen stärkere Gegner, wenn er womöglich mal unter Druck gerät. Note 2.

Deutschland-Einzelkritik gegen Schottland: Musiala eine Augenweide

Robert Andrich: Der Abräumer räumte ab, was abzuräumen war, übertrieb es aber in der ersten Hälfte situativ mit seinem Einsatz. Nach seinem dritten Foul bekam er die gelbe Karte. In der Pause ließ ihn Nagelsmann wahrscheinlich deshalb in der Kabine. Note 2.

Toni Kroos: Schottland ließ Kroos im Mittelfeld komischerweise gewähren. Das nutzte der deutsche Spielmacher natürlich gnadenlos aus und führte erfolgreich Regie. Zwar lieferte er keinen direkten Assist, doch auf seine starken Einleitungen folgten die ersten beiden Treffer. Kroos hebt diese Mannschaft auf ein besseres Niveau. Note 1.

Florian Wirtz: Der deutsche Meister machte den Anfang. Sein satter Schuss schlug zur frühen Führung ein. Der Torschütze zeigte auch im Anschluss seine Klasse, zog das immer wieder das Tempo an und war von den Schotten vor allem in den ersten 30 Minuten nicht in den Griff zu kriegen. Note 1.

Ilkay Gündogan:  Ein Treffer blieb dem DFB-Kapitän verwehrt, dennoch fügte er sich nahtlos in die rollende DFB-Offensive ein. Gündogan war jederzeit im Spiel, strahlte Torgefahr aus und war spielerisch wie gewohnt auf der Höhe. Note 2.

Jamal Musiala: Nicht umsonst wurde der Jungstar als Spieler des Spiels ausgezeichnet. Die Dribblings von Musiala waren eine Augenweide, immer wieder setzte er sich durch, löste Situationen auf und leitete gefährliche Aktionen ein. Musiala war der auffälligste Spieler auf dem Platz. Note 1.

Kai Havertz: Nach dem bösen Foul an Gündogan schnappte sich Havertz selbstbewusst den Ball zum Elfmeter und ließ sich nicht lange bitten. Ansonsten ist er halt kein klassischer Mittelstürmer, ließ sich oft fallen oder kurbelte aus tieferer Position an. Damit schafft er Räume für Musiala oder Wirtz, verliert aber auch an Torgefahr. Note 2.

Pascal Groß (ab 46. für Robert Andrich): Groß kam schon zur zweiten Hälfte und fügte sich nahtlos ein. Im zentralen Mittelfeld übernahm er die Rolle von Andrich und war für die Konterabsicherung zuständig. Mit der taktischen Aufgabe hatte er gegen einen Gegner, der es in Unterzahl aber auch schwer hatte, keine Mühe. Note 2.

Niclas Füllkrug (ab 63. für Kai Havertz): Zu spät für eine Bewertung.

Leroy Sané (ab 63. für Florian Wirtz): Zu spät für eine Bewertung.

Thomas Müller (ab 73. für Jamal Musiala): Zu spät für eine Bewertung.

Emre Can (ab 80. für Toni Kroos): Zu spät für eine Bewertung.

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