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Die EM-Sieger: Liste der bisherigen Gewinner

Fünfzehnmal fand bislang eine Europameisterschaft im Fußball statt. Zumindest wenn man die ersten zwei Ausgaben 1960 und 1964 auch als solche zählt, was in der EM-Geschichte gemeinhin so gehandhabt wird. Diese ersten zwei Ausgaben nannten sich noch „Europapokal der Nationen„. Erst seit 1966 heißt das Turnier „Europameisterschaft“. Und dennoch beginnt deren Geschichte im Jahr 1960. Die Idee dafür war da schon einige Jahrzehnte alt, doch bis zu einer Umsetzung, an der sich große Teile der UEFA-Mitglieder beteiligten, dauerte es eben bis ins Jahr 1960. Seitdem hat dieser Wettbewerb fünfzehnmal einen Sieger gefunden. Genau diese EM-Sieger-Liste findet sich in folgendem Text und könnte einen Ausblick auf den kommenden Champion und somit hilfreiche EM Wett Tipps für deine Wetten zur EM 2021 bei Tipico bieten.

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UdSSR eröffnet die EM-Sieger Liste

17 Verbände wollten sich für die erste Endrunde in der EM-Geschichte qualifizieren. Wobei die Endrunde damals erst mit den beiden Halbfinals begann. Im ersten der beiden am 6. Juli 1960 ausgetragenen EM Halbfinals unterlag Gastgeber Frankreich in Paris mit dem erstaunlichen Ergebnis von 4:5 gegen Jugoslawien. In Marseille bezwang derweil die Sowjetunion die Tschechoslowakei mit 3:0. Im EM Finale am 10. Juli 1960 im Pariser Prinzenpark kürte sich die Auswahl der UdSSR schließlich mit einem 2:1 nach Verlängerung über Jugoslawien zum ersten Fussball Europameister und wurde der erste Eintrag in die EM-Gewinner-Liste. Gefolgt wurde den Sowjets in der EM-Sieger Liste vier Jahre später von Spanien, wo das zweite Turnier 1964 auch ausgetragen wurde. Dabei hätte die Sowjetunion fast ihren Titel verteidigt, unterlag erst im Finale mit 1:2 vor 80.000 Zuschauern im Estadio Santiago Bernabeu zu Madrid.

Italien mit Münzwurf und Wiederholungsspiel

Auch in der dritten Ausgabe fand man einen neuen Fussball Europameister. Erneut siegte das Austragungsland, als die Europameisterschaft 1968 in Italien ausgetragen wurde. Immerhin 33 Nationen hatten diesmal an der Qualifikation teilgenommen, die DFB-Auswahl dabei zum ersten Mal. Sie scheiterte aber in ihrer Qualifikationsgruppe mit Jugoslawien und Albanien, da sie in Albanien nur ein damals äußerst peinliches 0:0 zustande brachte. Das nutzte dann eben Italien, um sich den ersten und bislang einzigen Titel als Fussball Europameister zu sichern. Interessant hierbei: Im Halbfinale kam man nach einem 0:0 n. V. durch Münzwurf weiter ins Finale, wo man nach einem 1:1 n. V. sogar ein Wiederholungsspiel benötigte, um Jugoslawien schließlich mit 2:0 zu bezwingen. Damit gab es nach drei Austragungen drei verschiedene Einträge in der EM-Sieger Liste.

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Deutschland auf der Fußball-Europameister-Rangliste

1972 ging dann der Stern der deutschen Mannschaft auf, die mit einem 3:1 in Wembley im Viertelfinale eine der besten Leistungen einer DFB-Auswahl überhaupt zeigte und EM-Geschichte schrieb. In der Endrunde bezwangen die Mannen um Franz Beckenbauer und dem top aufgelegten EM-Torschützen Gerd Müller erst Gastgeber Belgien mit 2:1. Im Finale stand erneut die Sowjetunion, die sich aber der Elf von Helmut Schön glatt mit 0:3 geschlagen geben musste. Als amtierender Welt- und Europameister machte sich die DFB-Elf vier Jahre später daran, sich erneut in die EM-Gewinner-Liste einzutragen. Dabei scheiterte sie im Finale an der CSSR, die die Deutschen erst im Elfmeterschießen bezwang. Legendär neben dem gelupften Elfmeter des EM-Torschützen Panenka, der Sepp Maier alt aussehen ließ, auch der in den Nachthimmel gejagte Elfmeter von Uli Hoeneß.

Wiederum vier Jahre später war der Kader komplett ausgewechselt. Jupp Derwall führte Deutschland bei seinem ersten großen Turnier direkt zum Titelgewinn und damit an die Spitze der Fußball Europameister Rangliste. Horst Hrubesch trug sich in die Liste der EM-Torschützen ein und erzielte die zwei Siegtore beim 2:1 im Finale über Belgien in Rom. Damit war die deutsche Mannschaft die erste überhaupt, welche sich zweimal in die EM-Sieger Liste eintragen durfte.
Es folgte das Turnier von 1984 in Frankreich, bei dem der bis heute beste aller EM-Torschützen sein Team ganz alleine zum Titel führte. Michel Platini gelangen 9 Tore in nur 5 Spielen – womit er bis heute den Rekord an Toren von EM-Torschützen in einem Turnier hält. Zudem war es der erste Titel für Frankreich, während Titelverteidiger Deutschland blamabel in der Vorrunde ausschied. Trainer Jupp Derwall musste gehen, Franz Beckenbauer wurde sein Nachfolger.

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Hollands späte Revanche an Deutschland

Doch auch Franz Beckenbauer konnte sich nicht in die EM Gewinner-Liste eintragen. Zu stark waren in jenem Jahr die Niederländer, die mit Marco van Basten, Ruud Gullit und Frank Rijkaard die Deutschen im Halbfinale ausschalteten. Anschließend kürten sie sich selbst mit einem 2:0 im Münchner Olympiastadion zum Fussball Europameister.
Auch die Holländer konnten ihren Titel nicht verteidigen. 1992 in Schweden waren es die Dänen, die wegen der kurzfristigen Sperre Jugoslawiens aus dem Urlaub EM-Geschichte schrieben. Ihr mitreißender Fußball führte sie bis ins Finale, wo sie schließlich die erste gesamtdeutsche Mannschaft mit 2:0 bezwangen.

Bierhoff mit dem ersten Golden Goal

Ab 1996 gab es dann 16 Teilnehmer der Endrunde. Diese fand erstmals in England statt. Doch für den Gastgeber wurde es damals – und bis heute – nichts mit dem erhofften Einzug in die EM-Gewinner-Liste. Die Deutsche Mannschaft siegte durch das erste Golden Goal der Geschichte im Finale gegen Tschechien.
2000 fand das Turnier erstmals in zwei Ländern statt – in Belgien und den Niederlanden. Keines von beiden Teams schaffte es aber ins Finale. Dort begegneten sich Frankreich und Italien. Die Franzosen hatten mit 2:1 nach Silver Goal das bessere Ende für sich und holten als erstes Team neben Deutschland ihren zweiten Eintrag in die EM-Gewinner-Liste.

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Otto Rehhagel schafft die Sensation

Eine vergleichbare Sensation wie 1992 mit Sieger Dänemark ereignete sich bei der Endrunde 2004 in Portugal. Mit maximal defensivem, aber ebenso maximal erfolgreichem Fußball ging Griechenland unter dem deutschen Trainer Otto Rehhagel in die EM-Geschichte ein. Alle drei KO-Rundenspiele gewannen die Hellenen dabei denkbar knapp mit 1:0, auch das Finale gegen Gastgeber Portugal. 2008 ging der Stern der Spanier auf. Ihnen gelang es als erstes Team der EM-Geschichte, ihren Titel als Fussball Europameister zu verteidigen und zweimal hintereinander in der EM-Sieger Liste zu erscheinen. Zwischendurch war Spanien auch noch Weltmeister geworden und erscheint seitdem gleich dreimal in der EM-Gewinner Liste.

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Portugal siegt auch ohne Ronaldo

Der bislang letzte Eintrag in die EM-Sieger Liste gelang Portugal. Beim neuerlichen Heimturnier 2016 erreichte Frankreich zwar das Finale, musste sich dort aber Portugal mit 0:1 n. V. geschlagen geben – und das, obwohl deren Superstar Cristiano Ronaldo schon früh verletzt ausgewechselt werden musste. Damit war der zehnte unterschiedliche Eintrag in die EM-Gewinner Liste perfekt. Eine Wette auf Portugal als Fussball Europameister hätte 2016 übrigens dank der zweistelligen Quoten bei den Buchmachern satte Gewinne versprochen.

Wer steht auf der EM Sieger Liste ganz oben?

Deutschland und Spanien stehen mit je drei Siegen ganz oben auf der EM Sieger Liste. Danach folgt Frankreich mit zwei Titeln.

Wo befindet sich Deutschland auf der EM Sieger Liste?

Deutschland befindet sich zusammen mit Spanien auf Platz 1 der EM Sieger Liste. Beide konnten die EM bereits drei Mal gewinnen. Dahinter folgt Frankreich mit 2 EM Siegen.

EM Sieger Liste: Wer konnte sich am häufigsten den Titel holen?

Am häufigsten konnten Deutschland & Spanien die Europameisterschaft gewinnen. Beide gewannen sie insgesamt drei Mal. Frankreich gelang es sich zwei Mal den EM Titel zu sichern.