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Deutsche Spieler bei den French Open: So groß ist das DTB-Aufgebot in Paris

French Open

Bei den French Open 2026 gehen acht deutsche Profis im Einzel-Hauptfeld an den Start – vier bei den Damen, vier bei den Herren. Während ein Name ganz oben auf der Favoritenliste steht, reisen die übrigen sieben als Außenseiter nach Roland Garros. Dazu hoffen zwei weitere Deutsche in der letzten Qualifikationsrunde auf den Sprung ins Hauptfeld. Ein Überblick über das deutsche Aufgebot in Paris.

Deutsche Spieler bei den French Open: Zverev jagt seinen ersten Titel

Alexander Zverev ist das Aushängeschild der deutschen Delegation – und weit mehr als nur ein Teilnehmer. Als Nummer zwei der Setzliste gehört der Hamburger zum engsten Favoritenkreis. 2024 stand er bereits im Endspiel von Roland Garros, unterlag dort Carlos Alcaraz in fünf Sätzen.

Dass der Titelverteidiger in diesem Jahr verletzungsbedingt fehlt, könnte Zverevs Chancen zusätzlich verbessern. Mit einer Wettquote von 9,00 (Quotenänderungen vorbehalten) gilt er hinter Jannik Sinner als aussichtsreichster Anwärter auf den Titel. Für den 29-Jährigen wäre ein Triumph in Paris die Krönung seiner bisherigen Karriere und der lang ersehnte erste Grand-Slam-Titel.

Neben Zverev haben sich drei weitere deutsche Herren einen Platz im Hauptfeld gesichert. Jan-Lennard Struff bringt reichlich Grand-Slam-Erfahrung mit und ist auf Sand traditionell schwer zu bespielen – sein kraftvolles Grundlinienspiel kann auf dem langsamen Belag jeden Gegner in Bedrängnis bringen.

Daniel Altmaier hat bei den French Open bereits für Aufsehen gesorgt und fühlt sich auf der roten Asche wohl. Yannick Hanfmann komplettiert das deutsche Herren-Quartett. Der Sandplatzspezialist aus Karlsruhe gehört zu den Spielern, deren Stärken auf diesem Untergrund besonders zur Geltung kommen.

DTB-Damen bei Roland Garros: Erfahrung trifft auf eine vielversprechende Newcomerin

Im Damen-Hauptfeld bieten die deutschen Starterinnen eine Mischung aus Routine und frischem Elan. Laura Siegemund ist mit ihren 38 Jahren die erfahrenste Kraft im DTB-Aufgebot. Die Schwäbin kennt Roland Garros wie kaum eine andere deutsche Spielerin und hat im Doppel bereits Grand-Slam-Titel gewonnen. Ihre taktische Cleverness und Variabilität machen sie auf Sand zu einer unbequemen Gegnerin, auch wenn ein tiefer Einzellauf eine Überraschung wäre.

Tatjana Maria bringt ebenfalls einen großen Erfahrungsschatz mit. Die 38-Jährige, die 2022 in Wimbledon bis ins Halbfinale vorstieß, setzt auf ein unorthodoxes Spielsystem mit Slice und Tempowechseln, das gerade auf Sand schwer zu lesen ist. Eva Lys gehört zur jüngeren Generation deutscher Tennisspielerinnen und hat sich in den vergangenen Monaten im Ranking nach oben gearbeitet. Ihre Hauptfeldteilnahme in Paris markiert einen wichtigen Schritt in ihrer Entwicklung.

Besondere Aufmerksamkeit verdient Ella Seidel. Die jüngste Deutsche im Feld hat sich ihren Platz im Hauptfeld erkämpft und steht exemplarisch für den Nachwuchs, den der deutsche Tennissport dringend braucht. Ihr Auftritt in Roland Garros ist unabhängig vom Ergebnis ein Achtungserfolg.

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