EURO 2020 Auslosung display

Tipico analysiert für Sie die Qualifikations-Gruppen zur EURO 2020.

Die UEFA Fußball-Europameisterschaft 2020 wird erstmals in mehr als zwei Ländern stattfinden. Insgesamt werden in 12 europäischen Städten Spiele ausgetragen, davon drei Gruppenspiele und ein Viertelfinale in der Münchener Allianz Arena. Eröffnet wird das Endrunden-Turnier am 12. Juni in Rom, der Titel wird am 12. Juli auf dem heiligen Rasen des Londoner Wembley-Stadions vergeben werden. Wie schon 2016 werden 24 Nationalmannschaften an der Endrunde teilnehmen, wobei sich 20 Mannschaften über die European Qualifiers und 4 weitere über die UEFA Nations League 2018/19 qualifizieren. Sie können schon jetzt online wetten auf die Spiele der Qualifikation bei Tipico.

Deutschland – Niederlande: Nations League reloaded!

DEU-NED: Wiedersehen in Gruppe C

Wer qualifiziert sich für die UEFA EURO 2020?

Die Sieger und Zweiten von insgesamt zehn Gruppen (fünf Sechser- und fünf Fünfergruppen) qualifizieren sich direkt für den Hauptwettbewerb 2020. Komplettiert wird das Feld durch die vier Sieger der Play-offs der UEFA Nations League 2018/19 im Frühjahr 2020.

Gruppe A

England

Auch nach dem Einzug ins WM-Halbfinale zeigten die Three Lions mit starken Leistungen auf und gewannen die „Todesgruppe“ der Nations League vor Spanien und Kroatien. Alles andere als der Gruppensieg von Gareth Southgates Truppe wäre eine große Überraschung.

Tschechische Republik

Die tschechische Elf hat schon bessere Zeiten gesehen und gleich einige Konkurrenten um den zweiten Endrundenplatz hinter dem vermeintlichen Sieger England. Der neue Nationaltrainer Jaroslav Silhavy will vor allem an der mentalen Stärke arbeiten, um das große Ziel zu erreichen.

Bulgarien

Der angestrebte Aufstieg in der Nations League wurde von Norwegen verbaut. Jetzt will das Team, das im Gegensatz zu früher über keinen ausgewiesenen Star verfügt, die Qualifikation für die EURO 2020 erfolgreich gestalten. Von Platz 2 bis 5 scheint alles möglich für die Mannschaft von Ex-Frankfurter Petar Hubchev.

Montenegro

Die letzten Ergebnisse waren bestenfalls durchwachsen für das Nationalteam des kleinen Landes vom Balkan. Ein Stevan Jovetić (Ex-Inter, jetzt Sevilla) im Angriff allein reicht (noch) nicht, um die Großen dauerhaft zu ärgern. Eine erfolgreiche Qualifikation käme eher überraschend.

Kosovo

Gespickt mit Spielern aus aller Herren Ligen hat sich das junge UEFA-Mitglied souverän Sieg in seiner Nations League Gruppe und den Aufstieg in die nächsthöhere C-Gruppe gesichert. Außenseiter-Chancen auf den zweiten Endrunden-Platz sind durchaus vorhanden. Man darf gespannt sein!

Gruppe B

Portugal

Ohne Niederlage spazierte der regierende Europameister durch die Nations League und wies dabei die im Aufbau befindlichen Italiener in die Schranken. Mit Superstar Cristiano Ronaldo in den Reihen und vielen jungen, hungrigen Talenten sollte die Qualifikation ebenso reibungslos absolviert werden.

Ukraine

Voller Selbstvertrauen gehen auch die von Andriy Shevchenko trainierten Ukrainer in die Gruppe. Sicherte man sich doch den Aufstieg in die Elite-Gruppe der Nations League auf beeindruckende Weise. Schießt BVB-Angreifer Yarmolenko die Gelben zur EURO?

Serbien

Auch die Serben holten den Gruppensieg in der Nations League und wollen ein gehöriges Wort um einen Platz bei der EURO mitsprechen. Es läuft wohl alles auf einen Zweikampf mit den Ukrainern hinaus.

Litauen

Die Balten holten keinen einzigen Punkt in der Nations League und steigen somit in die unterste Gruppe dieses Wettbewerbs ab. Das Land, in dem Basketball der Ballsport Nummer 1 ist, rechnet sich wenig bis keine Chancen aus, will aber die eine oder andere Überraschung schaffen.

Luxemburg

Mit dem Luxemburger Fußball geht es sichtbar bergauf. Das Nationalteam erreichte einen respektablen zweiten Platz in der Nations League Gruppe und Meister F91 Düdelingen kickte Legia Warschau aus der Europa League Qualifikation und zog als erstes Team des Landes in eine europäische Gruppenphase ein. Wie geht’s weiter an der Mosel?

Gruppe C

Niederlande

Vor der WM noch verspottet, lacht längst niemand mehr über die neugebildete Elftal, die den hohen Favoriten Deutschland im Heimspiel demütigte und nun um den Sieg in der Nations League spielt. Eine Wiederholung des Quali-Desasters für die Weltmeisterschaft scheint ausgeschlossen.

Deutschland

2018 wird als Seuchenjahr der Extraklasse in die Annalen des DFB eingehen. In der Weltrangliste belegt man Platz 16 und damit die schlechteste Platzierung seit 2005. Die Qualifikation sollte dennoch kein Problem für Löws Elf darstellen und die Chance auf Revanche gegen die Holländer kommt auch schneller als erwartet.

Nordirland

Will Griggs Feuer scheint erloschen zu sein. In der Nations League kassierten Michael O’Neills Jungs von der grünen Insel vier Niederlagen in ebenso vielen Spielen. Jetzt gilt volle Konzentration auf die EURO-Qualifikation, ein Kunststück, das auch schon 2016 gelang. Endrundengegner damals: Deutschland!

Estland

In der Weltrangliste hat sich das kleinste Land des Baltikums kontinuierlich nach vorne gearbeitet und liegt nun vor den Kollegen aus Lettland und Litauen. Die erstmalige Qualifikation für eine Endrunde wäre für das Team um Ex-Augsburger Ragnar Klavan dennoch eine Riesenüberraschung.

Belarus

In Weißrussland tut sich was. Seit der Übernahme des Trainerstuhls durch Igor Kriushenko ging von zehn Spielen nur eins verloren und so nebenbei wurde man in der Nations League überlegen Gruppensieger. Eine Reise nach Minsk wird für keinen der beiden Großen in der Gruppe zum Spaziergang.

Gruppe D

Schweiz

Die Eidgenossen befinden sich im Höhenrausch. Weltranglisten-Erster Belgien wurde mit 5:2 geputzt, wodurch die Nati jetzt um den Titel in der Nations League spielt. Mit diesem Schwung und der Leidenschaft der Spieler ist ein Scheitern in der EURO 2020-Qualifikation nahezu ausgeschlossen.

Dänemark

Åge Hareide ist es gelungen, das Danish Dynamite wieder scharf zu machen und verfügt über einen Kader aus jungen, hungrigen, explosiven Spielern wie Poulsen und Sisto. Und mit einem Schmeichel im Tor sollte der Weg zu einer Europa-Meisterschaft kein steiniger sein.

Republik Irland

Nach 146 Länderspielen hängte die irische Fußball-Ikone Robbie Keane seine Schuhe nun endgültig an den Nagel. Die Probleme von Martin O’Neills Jungs liegen aber sowieso weiter vorne auf dem Feld. In den letzten fünf Länderspielen konnte nur über einen einzigen Treffer gejubelt werden…

Georgien

Unter ihrem slowakischen Coach Vladimir Weiss musste Georgien in 30 Spielen lediglich neun Niederlagen hinnehmen und auch in der Nations League spazierte man regelrecht zum Aufstieg in die nächsthöhere Gruppe. Das Team hat definitiv die Qualität, die Großen kräftig zu ärgern.

Gibraltar

Gibraltar, das gerade einmal 35.000 Einwohner zählt, wurde erst 2013 in die UEFA aufgenommen. Mit Siegen in Armenien und gegen Liechtenstein, hat man sich unter den „Kleinen“ aber bereits gehörig Respekt verschafft. Der Lernprozess wird weitergehen für die Jungs vom Affenfelsen.

Gruppe E

Kroatien

Mit Luka Modrić stellt Kroatien den aktuellen Weltfußballer des Jahres und belegt als Vize-Weltmeister den 4. Platz in der Weltrangliste. In einer superstarken Nations League Gruppe musste man sich hinter Egland und Spanien aber mit dem dritten und letzten Platz begnügen. Die Qualifikation für die EURO 2020 sollte man aber dennoch problemlos meistern.

Wales

Die Waliser stellten neben Island das Überraschungsteam der letzten Europameisterschaft im Jahr 2016. Mit Ramsey und Bale am Platz und der Legende Ryan Giggs am Trainerstuhl darf man sich auch in dieser Qualifikation viel erwarten. Getreu dem Wappenspruch: Am besten spielen – zusammenspielen!

Slowakei

Durchwachsen beschreibt wohl am besten die Ergebnisse der Slowakei in der Nations League. Besonders die beiden Niederlagen gegen die tschechischen Nachbarn nagen am Team rund um ihren Star Marek Hamšík. In einer der ausgeglichensten Gruppen rechnet man sich dennoch Chancen auf zumindest Platz 2 aus.

Ungarn

Die Ungarn mit versuchen mit dem Italiener Marco Rossi die glorreiche Vergangenheit im Fußball wieder aufleben zu lassen. Mit den Leipzigern Gulácsi und Orban und einer guten Mischung aus Routine und Jugend, will man einen ersten Schritt in dieser Qualifikations-Gruppe machen.

Aserbaidschan

Das Team vom Kaspischen Meer im Fernen Osten Europas wartet noch auf den großen Durchbruch. Viel wurde in den letzten Jahren in den Fußball investiert und man hofft bald auf erste Renditen. Eine erfolgreiche Qualifikation für die EURO 2020 scheint dennoch verfrüht.

Gruppe F

Spanien

Spanien hat den teuersten Kader der Welt, die erfolgreichste Liga der Welt und gefühlt auch immer den höchsten Ballbesitz der Welt. Dennoch muss Luis Enrique weiter daran arbeiten, den Ball auch hin und wieder aufs Tor des Gegners zu befördern. In dieser starken Gruppe wird das auch nötig sein.

Schweden

Schweden hat bei der Weltmeisterschaft das gezeigt, was das Drei-Kronen-Team schon immer ausgezeichnet hat: Kampfkraft, Disziplin und unbändigen Willen. Diese Qualitäten sollen im Kampf um ein EM-Ticket gegen die schwere Konkurrenz den Ausschlag geben.

Norwegen

Die Norsker befinden sich wieder im Aufwind. Nach den starken 90er-Jahren hat das Team aus Norwegen etwas den Anschluss verpasst. Unter dem langjährigen schwedischen Teamchef Lars Lagerbäck soll sich das ändern. Und nun ist der Nachbar auch noch Konkurrent um einen EM-Platz.

Rumänien

Lang ist‘s her, seit die Rumänen angeführt durch Karpaten-Maradonna Hagi für Furore im Weltfußball sorgten. Seit Jahren werden nun schon kleinere Brötchen gebacken. Teamchef Contra spricht aber selbstbewusst von der großen Chance auf die Qualifikation  für die EURO 2020. Man wird sehen.

Färöer Inseln

Realistische Chancen auf einen der zwei Plätze an der Spitze rechnen sich die Färinger nicht aus. Aber die Spielweise der skandinawischen Gruppengegner kommt ihnen entgegen, spielen sie doch den selben kämpferischen Stil. Und gegen Malta hat man gerade erst in der Nations League vier Punkte geholt.

Malta

Das Team von der Mittelmeerinsel tritt seit Jahren auf der Stelle. Engagierte Leistungen werden selten mit entsprechenden Punkten belohnt und im nationalen Fußballverband gibt man sich zunehmend ratloser. Nun gab auch noch Zypern-Legionär Andre Schembri seinen Abschied bekannt.

Gruppe G

Polen

Das Team rund um Bayern-Angreifer Robert Lewandowski brauch eine Frischzellenkur. Die alten Recken, welche vor etwas mehr als einem Jahr noch den 6. Platz in der Weltrangliste einnahmen, liegen nun auf Rang 21. Tendenz fallend! Und in dieser relativ ausgeglichenen Gruppe ist die EM-Qualifikation alles andere als ein Selbstläufer…

Österreich

Teamchef Franco Foda hat sich zuletzt auf die Form seiner Stars wie Arnautovic, Alaba und Schöpf verlassen können. Bei der Suche nach einer durchschlagkräftigen zentralen Spitze wurde man aber noch nicht fündig. Trotz vieler Legioräre aus der Bundesliga wird eine Type wie dereinst Toni Polster schwer vermisst. Die Qualifikation ist schwierig aber durchaus drinnen.

Israel

Ausgerechnet der österreichische Rekord-Nationalspieler Andreas Herzog wird Israel als Teamchef in die Qualifikation und damit in direkte Konkurrenz mit seinem Heimatland führen. Die Formkurve der Israelis zeigte zuletzt bergauf und man geht selbstbewusst an die Sache heran.

Slowenien

Der Rücktritt des Leipzigers Kevin Kampl aus dem Nationalteam macht die Aufgabe „Qualifikation“ für den slowenischen Coach Tomaž Kavčič nicht einfacher. Nach einer desaströsen Vorstellung in der Nations League stehen die Chancen aber ohnehin nicht wirklich gut.

Mazedonien

Die Mazedonier gelten als Wundertüte vom Balkan. Stets mit guten Einzelspielern ausgestattet, gelingt es selten die Talente in ein funktionierendes Team zu integrieren. Dieses Mal soll alles ganz anders werden. Man darf gespannt sein.

Lettland

Mit einem Kader aus weitgehend unbekannteren Spielern will Lettland die ein oder andere Überraschung schaffen. In dem eher auf Eishockey ausgerichteten Land wäre man schon dankbar, wenn man weitere „Blamagen“ wie ein torloses Unentschieden gegen Andorra vermeiden könnte.

Gruppe H

Frankreich

Der teuerste Kader, der regierende Weltmeister, das am besten eingespielte Team. Obwohl man in der Nations League den wiedererstarkten Holländern den Vortritt lassen musste, kann und wird in der Qualifikation für die EURO 2020 für die Equipe Tricolor nichts schief gehen.

Island

Nach dem Höhenflug der letzten Jahre, scheint sich auf der Vulkaninsel im Atlantik Ernüchterung breit zu machen. Eine katastrophale Nations League mit gerade mal einem erzielten Tor in vier Spielen soll schnell aus den Köpfen und alten Stärken wiederbelebt werden.

Türkei

Können die stolzen Türken den Abwärtstrend stoppen? Hinter Frankreich wird wohl ein ausgeglichener Wettstreit um den zweiten Endrundenplatz ausgetragen. Und den will die Truppe von Mircea Lucescu für sich entscheiden.

Albanien

Die Auswahl Albaniens will sich und der Fußballwelt beweisen, dass es sich bei der doch überraschenden Qualifikation für die Endrunde 2016 nicht um eine Eintagsfliege gehandelt hat. Allerdings sorgen die zuletzt gezeigten Leistungen nicht unbedingt für Optimismus im Lager der Rot-Schwarzen.

Moldawien

Die junge Truppe aus Moldawien will weiter Erfahrung sammeln und rechnet sich kaum realistische Chancen auf einen Endrundenplatz aus. Mit einer kompakten Defensive will man sich aber in allen Spielen ehrbar aus der Affäre ziehen. Und gegen Andorra sollen sowieso sechs Punkte her.

Andorra

Die Amateur-Truppe aus den Pyrenäen geht wie immer ohne große Ambitionen in eine Qualifikations-Gruppenphase. Zuletzt ließ man aber mit Punkten zuhause gegen Kasachstan, Georgien und Lettland aufhorchen. Wen kann man diesmal ärgern?

Gruppe I

Belgien

Der aktuelle Weltranglisten-Erste geht als haushoher Favorit in seine Qualifikations-Gruppe. Nach dem kleinen Dämpfer und der überraschenden Niederlage in der Nations League gegen bärenstarke Schweizer, will die Goldene Generation der Roten Teufel die Chance auf einen Titel endlich ergreifen.

Russland

Von vielen als unbeschriebenes Blatt betrachtet, konnte Russland als WM-Gastgeber viele mit ihrem kompakten Spilstil überraschen. Wie sieht es nun aus, wenn der Heimvorteil nicht in jedem Spiel gegeben ist? Zumindest der zweite Gruppen-Platz ist klares Ziel von Cherchesovs Mannen.

Schottland

Seit nunmehr 30 Jahren warten die Schotten auf eine Teilnahme an einem internationalen Endrunden-Turnier. Unter Alex McLeish zeigte die Formkurve zuletzt bergauf und ein Zweikampf mit Russland um einen Platz bei der EURO 2020 wird allgemein erwartet.

Zypern

Vor allem zuhause schaffen es die Mannen von der Insel im Mittelmeer immer wieder, auch größeren Fußballnationen regelmäßig gleich mehrere Beine zu stellen. Fehlende Konsistenz und schwache Auswärtsergebnisse mindern jedoch stets die Chancen auf eine erfolgreiche Qualifikation.

Kasachstan

Die Kasachen als unbeschriebenes Blatt dürften das Zünglein an der Waage in dieser Gruppe darstellen. Selbst kaum mit Chancen auf eine Qualifikation ausstatten, nehmen sie doch immer wieder Punkte aus Spielen mit, welche vermeintlichen Favoriten in der Endabrechnung fehlen.

San Marino

Der Zwergstaat im Herzen Italien nimmt derzeit den 211. Und damit letzten Platz in der FIFA-Weltrangliste ein. Dementsprechend werden dem Team bestehend aus bestenfalls Halb-Profis keinerlei Chancen auf Überraschungen, geschweige denn eine erfolgreiche Qualifikation zugetraut.

Gruppe J

Italien

Das Verpassen der Endrunde in Russland löste im Land des vierfachen Weltmeisters allgemeine Bestürzung aus. Mit einem Last-Minute-Tor in Polen konnte in der Nations League dann auch nur knapp der Fall auf der Top-Gruppe verhindert werden. Es wartet noch viel Arbeit auf die Squadra…

Bosnien und Herzegowina

Das Team um Edin Džeko sicherte sich in der Nations League den Gruppen-Sieg und wir in der nächsten Ausgabe des Wettbewerbes in den Reihen der Top-Nationen antreten. Dementprechend selbstbewusst nehmen Robert Prosinečkis Männer die Qualifikation in Angriff.

Finnland

Es tut sich was am Polarkreis! In der Nations League konnten die Finnen die höher eingeschätzten Teams aus Ungarn und Griechenland hinter sich lassen und sich den Aufstieg in Gruppe B sichern. Nun trifft man wieder auf die Hellenen, wenn es zur ersten Qualifikation für eine EM reichen soll.

Griechenland

Der Titel von 2004 scheint für Griechenland beinahe schon im klassischen Altertum zu liegen und auch die Erinnerung an Rehakles verblasst zunehmend. Auf dem Weg zur EURO müssen unerklärliche Aussetzer wie eine Heimniederlage gegen Estland unbedingt vermieden werden.

Armenien

Den Armeniern werden wieder wenig bis gar keine Chancen auf eine erfolgreiche Qualifikation eingeräumt. Dazu ist ein Henrikh Mkhitaryan allein zu wenig. Dennoch will man sich respektabel in der Gruppe schlagen und Punkte für die Weltrangliste sammeln.

Liechtenstein

Das kleine Fürstentum wirft sich wieder tapfer in die Schlacht und will sein Fell unter dem Österreicher Rene Pauritsch so teuer wie möglich verkaufen. Zuhause darf man sich auch den einen oder anderen Punkt ausrechnen. Ansonsten gilt das olympische Motto.